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Christina Perri So geht es ihr zwei Monate nach der tragischen Stillgeburt

Christina Perri
Christina Perri
© Getty Images
Vor etwa zwei Monaten verlor Christina Perri ihr Baby. Nun gibt die Sängerin ein Update, wie es ihr und ihrer Familie nach dem schmerzhaften Verlust geht.

Im November vergangenen Jahres musste Christina Perri, 34, ihren Fans eine traurige Mitteilung machen: Ihr Baby wurde "still geboren". Besonders tragisch: Die "Jar of Hearts"-Interpretin hatte bereits im Januar 2020 eine Fehlgeburt erlitten. 

Christina Perri und ihre Familie trauern

Anfang der Woche meldet sich die Musikerin nun mit einer Instagram-Story zu Wort. Zu einem Foto, das sie mit Ehemann Paul Costabile und Tochter Carmella Stanley, 3, von hinten bei einem Strandspaziergang zeigt, veröffentlicht sie emotionale Zeilen. "Wir heilen. Ein kleines bisschen, jeden Tag machen wir einen weiteren Schritt nach vorne", erklärt Christina Perri. "Ich beschreibe Trauer als ein Haus. Ich lebe jetzt in diesem Haus, ich gehe nur von Zimmer zu Zimmer. Paul und Carmella sind ebenfalls im Trauer-Haus. Wir heilen gemeinsam und allein."

"Wir machen jede Therapie"

Am härtesten sei es jedoch, so Christina Perri, die kleine Carmella trauern zu sehen. Sie erleuchte ihren Eltern jedoch die Dunkelheit. An manchen Tagen schaffe man drei Schritte vorwärts, an manchen Tagen keinen, beschreibt die 34-Jährige ihre derzeitige Gefühlslage. Dennoch versucht die Familie, positiv in die Zukunft zu blicken. "Wir machen jede Therapie und heilende Dinge, die man tun kann. Wir wissen, dies ist ein langer Weg." Ihr rührendes Posting schließt sie mit einem Dankeschön an ihre Fans. Die Nachrichten und Liebe, die sie und ihre Familie noch immer jeden Tag erhielten, trage sie durch diese Zeit. 

Die Sängerin ist dankbar für Unterstützung der Fans

Im Dezember, nur zwei Wochen nachdem ihr Baby tot zur Welt gekommen war, hatte sich die Sängerin ebenfalls dankbar für die große Unterstützung von außen gezeigt. Alles sei zwar überwältigend gewesen, doch am meisten habe sie die Liebe und der Support überwältigt. "Ja, es ist die schlimmste Erfahrung meines Lebens, aber wie bittersüß, dass ich mich gleichzeitig so geliebt fühle wie nie zuvor", hatte sie erklärt. 

Im Januar wäre der Stichtag für die Geburt gewesen. Im November hatte Perri via Instagram mitgeteilt, dass sie ihr Kind aufgrund von Komplikationen eventuell schon früher zur Welt bringen müsse. Am 23. November wurde ihre Tochter "still geboren, nachdem sie so hart gekämpft hat, in unsere Welt zu kommen".

Verwendete Quellen: instagram.com, people.com, today.com

Gala

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