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Christina Grimmie (†) "Sie begrüßte ihn wie einen Freund"

Am Freitag (10. Juni) wurde Christina Grimmie erschossen. Mittlerweile steht fest, wer der Todesschütze war. Kannte ihn die einstige "The Voice"-Kandidatin?

Christina Grimmie ist tot: Sie wurde erschossen, als sie gerade Autogramme schrieb. Ihr Mörder richtete sich selbst, nur kurz nachdem er auf die Sängerin zielte. Zeugenaussagen legen nun die Vermutung nahe, dass sich Täter und Opfer kannten.

Der Täter wirkte nervös

Wie das amerikanische Magazin "People" berichtet, erlebte Destiny Rivera den Angriff aus nächster Nähe. "Ich stand in der Schlange und genau vor mir war ein Typ, mit dem ich einfach eine Unterhaltung hätte beginnen können. Ich tat es aber nicht, weil er nicht aussah, als hätte er Lust darauf", erzählt sie und beschreibt den 27-Jährigen, den die Polizei als Täter ausmachte, als nervös.

Als der junge Mann dann schließlich an der Reihe war, um sich bei Christina ein Autogramm abzuholen, soll die Sängerin ihn "mit offenen Armen und mit einem Enthusiasmus, mit dem man Freunde begrüßt, empfangen haben." Doch dann fielen die Schüsse, Destiny rannte um ihr Leben und hatte eigener Aussage zufolge nicht die Kraft, sich noch einmal umzudrehen.

Sie ist tief erschüttert

Destiny verfasste vor einigen Stunden auch noch einen Facebook-Post, in dem sie erneut ihr Bedauern, ihre Trauer, aber auch ihren Dank gegenüber Mark Grimmie, der sich auf den Attentäter stürzte und so verhinderte, dass noch mehr Menschen verletzt wurden, ausdrückt.

jdr Gala

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