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Christina Estrada So teuer ist ihr Leben

Christina Estrada: So teuer ist ihr Leben
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Einmal Luxus, immer Luxus! So will es zumindest Ex-Model Christina Estrada. Nach der Scheidung von ihrem reichen Gatten verlangt sie viele Millionen Euro, um ihren Lebensstandard zu wahren. Ihre Ausgaben machen sprachlos

Es ist wahrscheinlich die teuerste Scheidung ganz Großbritanniens. Der saudiarabische Milliardär Scheich Walid Juffali hatte sich ohne das Wissen seiner Ehefrau Christina Estrada nach islamischen Recht von ihr scheiden lassen. Jetzt schlug Christina Estrada vor Gericht zurück!

Wer ist Christiina Estrada?

Ihre große Zeit hatte Christina Estrada in den Neunzigern. Als viel gefragtes Model zierte sie unter anderem den Pirelli-Kalender und verdiente gut. 2001 fand dann die Hochzeit mit Scheich Walid Juffali statt. Aus der Ehe resultierte eine Tochter. Scheich Walid Juffali heiratete noch während ihrer Ehe die 25-jährige Libanesin Loujain Adada. Nach islamischen Recht ließ er sich dann 2014, nach 13 Jahren Ehe mit Christina Estrada, von ihr scheiden. Seitdem kämpfte das Ex-Model um Geld vom Ex-Gatten. Sehr viel Geld.

Sie fordert eine immens hohe Summe von Walid Juffali

Nach Aussagen der "Daily Mail" habe das Ex-Model eine angebotene Zahlung von 37 Millionen Euro abgelehnt. Stattdessen habe sie die unvorstellbare Summe von 233 Millionen Euro gefordert. "Ich war ein internationales Topmodel", habe die 54-Jährige vor Gericht argumentiert. "Ich habe bisher einen entsprechenden Lebensstil gelebt. Es ist das, woran ich gewöhnt bin."

Sie kann nicht ohne Luxus leben

Und vor Gericht zählte das Ex-Model auch gleich mal auf, wofür sie die geforderten 196 Millionen Britische Pfund (rund 233 Millionen Euro) denn benötigt: 65 Millionen Euro benötigt Estrada für ein standesgemäßes Eigenheim, 1,2 Million Euro für Kleidung, für Accessoires 143.000 Euro. Außerdem, so betonte sie, müsse sie ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen - 33.000 Euro für Wimbledon-Tickets und 60.000 Euro für ein Weihnachtsessen mit 150 Gästen. Hinzu kommen 400.000 Euro für die Hausangestellten und 1,2 Million Euro für Urlaube in Süfrankreich und Paris. Damit solle ihr Luxus-Leben vorerst möglich gedeckt sein.

Jetzt muss sie Abstriche machen

Die Anwälte von Walid Juffali, der an Krebs erkrankt ist und nicht selbst vor Gericht auftreten konnte, wiesen Christina Estradas hohen Ansprüche zurück.

Mit einer Einigung auf die Zahlung von 62 Millionen Britische Pfund (rund 74 Millionen Euro) beendete man nun den jahrelangen Scheidungskrieg.
Jetzt liegt es an Christina Estrada, ob sie sich davon lieber das luxuriöse Eigenheim kauft und auf tolle Kleider und Urlaube verzichtet, oder ob sie ihren Kleiderschrank aufpeppt. Wir sind gespannt!

mku Gala

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