Christina Aguilera Wirbel um blaues Auge


Nachdem Christina Aguileras Sohn Max mit einem blauen Auge fotografiert wurde, warf eine Website der Sängerin Kindesmissbrauch vor. Nun meldet sich Aguileras Anwalt zu Wort

Nachdem Christina Aguilera am Dienstag (23. August) am Flughafen von Los Angeles ankam, überschlugen sich die Schlagzeilen. Der Grund: Ihr Sohn Max, den die Sängerin auf dem Arm trug, hatte ein blaues Auge. Besonders die US-amerikanische Webseite "MediaTakeOut.com" sorgte nach dem Auftauchen des Fotos für Wirbel und spekulierte über einen möglichen Kindesmissbrauch.

Jetzt reagierte Aguileras Anwalt auf die Vorwürfe: "Christina ist eine wundervolle Mutter und sie war nicht anwesend, als Max im Park hinfiel und sich verletzte", schrieb Eric Greenspan laut "Dailymail.co.uk" in einer Erklärung an "MediaTakeOut.com". "Zu unterstellen, dass sie mit dem Vorfall etwas zu tun hatte, ohne Recherche oder sonst etwas, ist rücksichtslos und skrupellos", hieß es weiter.

Dass das blaue Auge ihres Sohnes für Schlagzeilen sorgen würde, war der Sängerin offensichltich aber schon vorher klar: Um Max vor den neugierigen Blicken der Fotografen zu schützen, hatte sie ihm bei ihrer Ankunft am International Airport von Los Angeles eine Decke über den Kopf gelegt. Erst als diese verrutschte, wurde Max' Verletzung sichtbar.

Aguileras Anwalt Greenspan bereitet nun rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen von "MediaTakeOut.com" vor. Die Webseite hat den Artikel inzwischen aus dem Netz genommen. Chrisitina Aguilera selbst hat sich zu den Vorfällen bisher nicht geäußert.

aze

gala.de


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