Chrissy Teigen Kritik für künstliche Befruchtung

Chrissy Teigen, John Legend
© Getty Images
Chrissy Teigen wird scharf kritisiert, weil sie bei der künstlichen Befruchtung einen weiblichen Embryo wählte. Nun feuert sie zurück

Chrissy Teigen, 30, machte noch nie ein Geheimnis aus ihrer Unfruchtbarkeit. Vor wenigen Monaten erfüllte sich schließlich ihr Traum und sie gab öffentlich bekannt, dass sie und ihr Ehemann John Legend ihr erstes Baby erwarten - dank einer künstlichen Befruchtung. Nun überrascht das Model mit noch mehr Offenheit und erzählt im US-amerikanischen "People"-Magazin, dass sie sogar einen Schritt weitergingen; sie wählten gezielt einen weiblichen Embryo aus.

"Ich bekomme nicht nur ein Mädchen, ich habe ein Mädchen ausgewählt." Sie und John hätten sich ein Mädchen gewünscht. "Die Vorstellung von ihm mit einem kleinen Mädchen machte mich glücklich", so Chrissy.

Für die Entscheidung wird das Paar nun jedoch scharf kritisiert - zu sehr hätten sie in den natürlichen Prozess eingegriffen und es sei unmöglich, dass sie das Geschlecht ihres Kindes eigenhändig bestimmt hätten.

Das ließ Teigen nicht auf sich sitzen und feuerte auf Twitter wortgewandt zurück:

"In welchem Jahr leben wir?", fragt Chrissy. "Nur für das Protokoll: Ich spreche gerne und offen über Unfruchtbarkeit. Je zwangloser, desto besser."

"Ich habe den Embryo ausgesucht, der eine Vorliebe für Bacon, ein Händchen für Zauberei und Schuhgröße 36 mitbringt, damit sie immer Schuhe findet", entgegnet sie humorvoll.

"Wo ist der Unterschied? Ich habe bereits ein Baby mithilfe eines Arztes kreiert. Muss danach alles zufällig geschehen?"

Muss es? Was meinen Sie?


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