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Chrissy Teigen "Jack zu verlieren, hat mich gerettet"

Chrissy Teigen
© Getty Images
Chrissy Teigen ist noch längst nicht über die Totgeburt, die sie Anfang Oktober letzten Jahres erlitten hat, hinweg. Und dennoch findet die Frau von John Legend auch Tröstliches darin, wie sie jetzt bei "The Ellen Show" erzählt.

Chrissy Teigen, 35, und John Legend, 41, haben sich bewusst dazu entschieden, ihr Schicksal öffentlich zu machen. Um anderen Betroffenen zu helfen und das Thema Fehl- und Totgeburt zu enttabuisieren. Und so spricht Chrissy in "The Ellen Show" einmal mehr über ihre traumatische Erfahrung. Dabei gesteht sie, dass sie in der Totgeburt ihres Sohnes Jack auch etwas Positives sehen kann.

Chrissy Teigen gedenkt Jack jetzt ganz besonders

Wäre ihre dritte Schwangerschaft nach Plan gelaufen, wäre ihr Sohn Jack Anfang Februar zur Welt gekommen. Kein Wunder, dass diese Zeit für Chrissy und John ganz besonders schlimm ist. Auf Instagram erzählt die 35-Jährige immer wieder, wie sie mit ihrem Schicksal umzugehen versucht, teilt mit ihren Followern auch die schwersten Momente. So erzählte sie jüngst etwa, dass sie immer noch Jacks Tritte in ihrem Bauch spürt und ihr Bauch noch deutlich runder ist als vor der Schwangerschaft. 

Bei "The Ellen Show" berichtet Chrissy jetzt einmal mehr aus ihrem Alltag, in dem Jack noch immer eine Rolle spielt: "Ich habe Schwangerschaftskleidung und Dinge für meinen achten und neunten Schwangerschaftsmonat gekauft. Es ist schwer. Du schaust dir die Sachen an und wirst immer wieder daran erinnert." 

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"Trauer ist etwas Schönes"

So schrecklich die vergangenen Monate für sie und ihre Familie waren, so viel hätte sie daraus auch mitgenommen, erzählt Chrissy. Dadurch habe sie etwa Trauer erstmals bewusst wahrgenommen, zugelassen und gespürt – und dabei festgestellt: "Trauer kann wunderschön sein."

Chrissy nimmt noch immer professionelle Hilfe in Anspruch

Das Model macht keinen Hehl daraus, noch immer Hilfe von einer Therapeutin in Anspruch zu nehmen. Dadurch habe Chrissy Teigen sogar gelernt, das Positive in ihrem schlimmen Schicksalsschlag zu sehen. "Es hat mich gerettet, denn ich glaube nicht, dass ich die Therapie sonst gemacht hätte und gelernt hätte, mich gut und wie ein neuer Mensch zu fühlen." 

Verwendete Quelle: justjared.com

Gala


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