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Chris Töpperwien Currywurstmann aus seinem Laden geflogen

Chris Töpperwien
Chris Töpperwien
© facebook.com/Currywurstmann
Chris Töpperwien ist der "Currywurstmann" von Los Angeles. Doch jetzt wurde der gebürtige Neusser aus seinem Laden geworfen - und meldet sich dazu auch via Facebook zu Wort

Christian "Chris" Töpperwien ist den Fernsehzuschauern der VOX-Sendung "Goodbye Deutschland" als "Currywurstmann" bekannt. Der deutsche Auswanderer hatte mit seinem Currywurstwagen in Los Angeles durchschlagenen Erfolg - und baute sich schnell ein kleines Unternehmen auf. Jetzt allerdings ist er von Investoren aus seinem Laden geworfen worden.

Chris Töpperwien aus seinem Laden geschmissen

Investoren werfen Töpperwien Betrug vor und haben ihn aus seinem Laden am berühmten Venice-Beach in L.A. schmeißen lassen. Gegenüber "Bild" sagt der Auswanderer: "Das war die erniedrigendste Situation meines Leben. Ich habe seitdem nicht mehr geschlafen. Dabei habe ich mit meiner Frau jede freie Minute ins Projekt gesteckt. Zugegeben, es lief schlechter, weil der Sommer vorbei war". Zudem bestreitet er die Vorwürfe der Investoren.

Wortmeldung auch via Facebook

Aktuell hält sich Chris Töpperwien in Köln auf - angeblich für Dreharbeiten zu einem (noch) geheimen TV-Format. Von dort meldet er sich am 9. Dezember via Facebook-Live scheinbar bestens gelaunt und nimmt auch zu den unschönen Schlagzeilen Stellung. Er sagt, dass es ihm ob "der Umstände nicht so besonders geht, das ist ganz klar, aber, und das ist ganz toll, heute sind viele, viele Dinge passiert ... das wird mit Sicherheit auch noch in der ein oder anderen Weise dann in die Öffentlichkeit gelangen. Macht Euch um mich keine Gedanken, auch meiner geliebten Frau Magdalena geht es super". Um "alles andere kümmern sich die Leute, die sich damit auseinandersetzen ... Die sind alle in Gang ..."

tbu Gala

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