Chris O'Dowd Ein bisschen Angst tut immer gut

Chris O'Dowd
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Darsteller Chris O'Dowd fürchtete sich ein wenig vor der Herausforderung seines neuesten Filmes, in dem er Klavier spielen musste.

Chris O'Dowd (33) genoss die Herausforderung, ein Instrument für einen Film zu erlernen.

Der irische Schauspieler ('Brautalarm') schlüpft in dem neuen Streifen 'The Sapphires', der von einer Truppe australischer Ureinwohnerinnen handelt, die 1968 nach Vietnam fahren, um die US-amerikanischen Truppen zu unterhalten, in die Rolle von Dave. Chris O'Dowd musste für den Film seine Kenntnisse über das Musikbusiness auffrischen - einer der Gründe, warum er die Rolle übernehmen wollte. "Eine Band, die aus dem Nichts auftaucht, ist nicht unbedingt die originellste Geschichte, die es gibt. Aber diese ganze Musikwelt interessierte mich und ich hatte vorher keine Ahnung davon. Und erschreckend genug: Ich musste Klavier spielen. Es ist immer gut, ein wenig Angst vor dem zu haben, was man macht", erklärte er in einem Interview mit der Dezember-Ausgabe der britischen 'InStyle'.

Chris O'Dowd zählt nicht zu den musikalischsten Zeitgenossen und so bereitete er sich intensiv auf den Film vor. Er erwartet, dass die Zuschauer von seinen Klavierkünsten überrascht sein werden, da sein Talent nur begrenzt sei: "Ich kann eine Melodie halten - in einer sehr schlechten Karaoke. Für den Film hatte ich nur drei Wochen Zeit, um das Klavierspielen zu erlernen, deshalb habe ich nur drei Lieder einstudiert. Aber ich war total begeistert von dem Lebensstil einer reisenden Band", schwärmte Chris O'Dowd.

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