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Chris O'Dowd Als Kind ein Quasimodo

Chris O'Dowd
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Schauspieler Chris O'Dowd erinnerte sich daran, wie "schlaksig" er als Kind war.

Chris O'Dowd (32) hatte ein "Clownsgesicht" als er zur Schule ging.

Der irische Schauspieler ('Dinner für Spinner') promotet derzeit seine neue TV-Serie 'Moone Boy', die in seiner irischen Heimat gedreht wird. Die Story ist semibiografisch, O'Dowd schreibt an den Drehbüchern mit und spielt Sean, den imaginären Freund des kleinen Martin Moone. Erzählt wird die Geschichte des Jungen und seiner Kindheit Ende der 80er in Irland.

Im Gespräch mit der britischen 'Times' enthüllte O'Dowd, dass Martin Moone ein wenig cooler ist als er es selbst als Kind war: "Martin ist eine charmantere, witzigere Version meiner Selbst. In diesem Alter war ich ziemlich schlaksig, ich war mit 11 schon irgendwie 1,80 Meter groß oder so! Ich fühlte mich wie Quasimodo, weil mein Gesicht zu klein für meinen Körper war. Es sah aus wie ein Clownsgesicht. In diesen Jahren sah ich aus wie Tingeltangel-Bob aus den 'Simpsons'!"

Chris O'Dowd ist vor allem für die Rolle des Polizisten Nathan Rhodes in 'Brautalarm' bekannt - seither gilt er sogar als Sexsymbol, was ihn regelrecht schockiert. "Nach 'Brautalarm' wussten die Frauen, wer ich bin. Davor konnte ich noch einkaufen gehen und niemand wusste, wer ich bin. Das ist jetzt anders", gestand Chris O'Dowd.

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