VG-Wort Pixel

Chris Cornell (†) Jetzt spricht seine Witwe über das letzte Telefonat

Chris Cornell (†)
Chris Cornell (†)
© Getty Images
Chris Cornell (†) ist tot. Diese Nachricht schockiert die Musikfans weltweit. Jetzt hat sich seine Ehefrau Vicky zum letzten Gespräch geäußert

Chris Cornell (†) nimmt sich mit 52 Jahren in einem Hotelbadezimmer des MGM Grand Hotels in Detroit das Leben. Die Todesumstände waren zunächst unklar. Jetzt hat sich Cornells Ehefrau Vicky zu den Suizidabsichten ihres verstorbenen Mannes geäußert.

Chris Cornells (†) Witwe Vicky äußert sich

Wie TMZ berichtet, hatte Vicky Cornell noch vor dem Soundcheck für das Konzert in Detroit am Morgen des 17. Mai mit ihrem Ehemann telefoniert. Ein Insider berichtet, dass Chris dabei keineswegs niedergeschlagen oder suizidal gewirkt habe. Vicky konnte keinerlei depressive Stimmung bei ihm ausmachen. In den frühen Stunden des 18. Mai versuchte sie ihren Mann erneut in seinem Hotelzimmer zu erreichen - doch niemand nahm ab. Sie alarmierte das Sicherheitspersonal des Hotels. Der Musiker konnte nur noch leblos geborgen werden.

Das letzte Telefonat

Vicky wollte zunächst nicht an einen Selbstmord von Chris Cornell glauben, allein weil er so eine innige Beziehung zu seinen drei Kindern gehabt habe. Mittlerweile ist bestätigt, dass sich Cornell das Leben genommen hat. Mittlerweile hat Vicky Cornell erklärt, dass sie sich den Selbstmord ihres Mannes nur durch eine Überdosis eines psychoaktiven Medikaments Ativan erklären könne, welches Chris Cornell regelmäßig nahm. Bei ihrem letzten Telefonat sei ihr zudem aufgefallen, dass er undeutlich sprach. Dies war oft der Fall, wenn er zu dem drogenähnlichen Medikament griff. Der Anwalt der Familie verwies seinerseits auf die toxikologische Untersuchung des Leichnams. Es wird von Seiten der Hinterbliebenen aktuell davon ausgegangen, dass die Einnahme des Medikaments Ativan den Selbstmordentschluss von Cornell entscheidend beeinflusst hat.

tbu Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken