Chris Brown: Verwarnung vor Gericht

Sänger Chris Brown nimmt seine Bewährungsauflagen offenbar nicht so ernst wie er sollte. 

Chris Brown (23) brachte mit einem positiven Drogentest seine Bewährungsauflagen in Gefahr.

Der R'n'B-Star ('Forever') ist immer noch auf Bewährung, da er im Jahr 2009 seine Ex-Freundin Rihanna (24, 'Umbrella') verprügelt hatte. Seine Bewährungsauflagen soll er in letzter Zeit jedoch ziemlich locker sehen: So wurde bei einem kürzlichen Drogentest in seinem Heimatstaat Virginia, wo er derzeit gemeinnützige Arbeit leistet, Marihuana nachgewiesen. In Kalifornien ist das nicht weiter schlimm, denn dort ist das Rauchen von Marihuana legal, wenn man wie Chris Brown einen so genannten medizinischen Marihuana-Ausweis besitzt.

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Wie 'Radar Online' berichtete, ist Patricia Schnegg, die zuständige Richterin in Los Angeles, trotzdem alles andere als glücklich über das Verhalten des Bühnenstars. "Junge Leute schauen zu dir auf, du kannst dir so etwas nicht erlauben", verwarnte sie Brown bei einer Gerichtsanhörung.

Ferner berichtete die Website, dass sich die Richterin noch nicht dazu entschieden habe, ob sie den Skandal-Rapper wegen Verletzung seiner Bewährungsauflagen für schuldig erklärt. Die nächste Gerichtsanhörung soll am 1. November stattfinden. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Unstimmigkeiten, wie viele Sozialstunden der Künstler in Virginia tatsächlich abgeleistet hat. Die zuständigen Beamten in dem US-Bundesstaat sprechen auch davon, dass der Sänger sich nicht an Reisebegrenzungen gehalten habe. Richterin Schnegg hat Brown daher gemeinnützige Arbeit in Kalifornien auferlegt. Bei seinem Bewährungshelfer muss sich der Amerikaner außerdem innerhalb von 72 Stunden melden.

Währenddessen hofft Rihanna, dass ihr Ex glimpflich davon kommt. "Ich bete für dich und wünsche dir alles Gute für den heutigen Tag", schrieb sie kurz vor der Gerichtsanhörung in einer Twitter-Nachricht an Chris Brown.

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