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Chris Brown Kein Cent Unterhalt für Royalty

Chris Brown mit Royalty
Chris Brown mit Royalty
© instagram.com/chrisbrownofficial
Chris Brown hat seine Unterhaltszahlungen eingestellt. Das liegt jedoch nicht an seiner Bad-Boy-Attitüde, sondern viel mehr an der Mutter seiner Tochter

Im März war Chris Brown plötzlich Vater einer Tochter. Seither versucht er sich an einem Imagewandel vom Prügel-Rapper zum Vorbild-Papa: Instagram-Postings, öffentliche Auftritte, Red-Carpet-Fotos - nichts scheint mehr ohne die süße Royalty zu laufen, ChrisBrown unzertrennlich von ihr. Während all die Schnappschüsse ihre Kreise zogen und Chris bereits Sympathiepunkte sammeln konnte, spielte sich im Hintergrund jedoch etwas ab, das so gar nicht zur "heilen Welt" passt. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Musiker seine Unterhaltszahlungen bereits eingestellt. Mama Nia Guzman bekommt seitdem keinen Cent für Baby Royalty. Das berichtet nun "TMZ".

Kein Cent für Royalty

Das hat jedoch weniger etwas damit zu tun, dass Chris' Liebe zum Töchterchen nur vorgespielt ist und er sich eigentlich gar nicht um sie kümmert. Nein, dieses Mal ist er nicht der Schuldige. Hinter diesem Geld-Stopp steckt viel mehr Fräulein Guzman selbst. Nachdem Chris ihr anfangs freiwillig 2.300 Euro im Monat gab, forderte sie plötzlich viel mehr und wollte aus ihrer Tochter sprichwörtlich eine Geldmaschine machen. Über 13.500 Euro verlangt sie von Brown. Ihr Druckmittel: Royalty und die Öffentlichkeit.

Streit vor Gericht

An diese gelangen nun die ersten Informationen des bitterbösen Unterhaltsstreits. Demnach hat Nia bereits einen Anwalt eingeschaltet, der innerhalb der kommenden zwei Wochen für die starke Erhöhung des Kindergelds plädieren soll. Bis dahin reagiert Chris Brown auf ihre Geldgier weiterhin mit dem Einstellen der Zahlungen. Die kommenden Gerichtstermine werden entscheiden, wer im Recht ist und wer nicht.

ter Gala


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