Chris Brown In der Liebe noch Schüler

Chris Brown
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Rapper Chris Brown findet nicht, dass er ein "Spieler" ist, was die Liebe angeht und sagt selbst, dass er noch lernen muss, wie man liebt.

Chris Brown (23) erklärte, die Liebe sei die "größte Hürde" in seinem Leben, die er noch lernen müsse zu nehmen.

Der Sänger ('Forever') gab dem 'XXL'-Magazin sein erstes großes Interview seit zwei Jahren und sprach dabei über seinen Beziehungsstatus - man munkelt, dass der Rapper wieder mit seiner Ex Rihanna (24, 'Russian Roulette') zusammen ist, die sich 2009 von ihm trennte, nachdem er sie zusammengeschlagen hatte.

"Eine Sache, von der die Leute immer wollen, dass ich über sie rede, ist mein öffentliches Liebesleben", bestätigte Brown. "Wenn es um Liebe geht, scheint die Ansicht zu herrschen, dass ich ein Spieler wäre. Aber das stimmt nicht ... Die Liebe ist etwas, was ich noch lerne. Es ist einfach ein Hindernis, was ich noch nicht gemeistert habe. Ich glaube, das ist die größte Hürde in meinem Leben."

Nachdem der Amerikaner vor wenigen Tagen seinen Twitter-Account löschte - er hatte sich dort ein hitziges Wortgefecht mit einer amerikanischen Komikerin geliefert - plauderte er auch über seinen Umgang mit dem sozialen Netzwerk. Er gab zu, oft vorschnell seine Meinung zu posten: "Ich bin in der Vergangenheit nicht besonders reif oder durchdacht vorgegangen, jetzt wachse ich, es zeigt meinen Fortschritt", erläuterte er in dem Interview, was übrigens vor dem Twitter-Krach geführt wurde. "Ich habe meinen Twitter-Account üblicherweise dazu genutzt, Dampf abzulassen, aber jetzt benutze ich ihn hauptsächlich für Marketing- oder Promosachen. Und wenn die Medien mich dort etwas fragen, antworte ich, wenn es etwas Cooles ist, wenn es zu negativ ist, mache ich mir noch nicht mal die Mühe zu antworten. Am Anfang hieß es, ich sei heiß. Ich bin normal. Ich bin menschlich und wenn jemand sagt, dass das eine Lüge ist, lässt mich das kalt. Ich bin cleverer geworden."

Eine weniger clevere Aktion war Browns Prügelei mit Drake (26, 'Find Your Love') vor einigen Monaten in einem New Yorker Nachtclub. Darüber wollte sich der Skandalboy in dem Interview nicht mehr auslassen: "Viele Leute wüssten gerne, was mit mir, Drake und Meek Mill los ist. Letzten Endes bin ich ich, und sie sie. Sie rappen, ich singe. Ganz anderes Kaliber. Ich rappe, ich spiele mit Mixtapes rum."

Die Prügelei, bei der sowohl Brown als auch Drake verletzt wurden, hatte kein gerichtliches Nachspiel. Weniger glimpflich ging die Attacke auf Rihanna für Chris Brown aus: Für sie wurde der Amerikaner zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe und 1.400 Sozialstunden verurteilt.

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