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Chris Brown Erbitterter Kampf um Töchterchen Royalty

Chris Brown mit Tochter Royalty (rechts)
Chris Brown mit Tochter Royalty (rechts)
© instagram.com/chrisbrownofficial
Noch immer streitet Chris Brown mit Nia Guzman um das Sorgerecht ihrer Tochter Royalty. Nun geht der Kampf in eine weitere Runde - und zwar vor Gericht

Als Chris Brown am vergangenen Sonntag zwei Auszeichnungen bei den "BET Awards" in Los Angeles abräumt, macht er in seiner anschließenden Rede deutlich, was ich ihm noch wichtiger als alle Preise dieser Welt ist. "Das Beste, für das ich am dankbarsten bin, ist meine Tochter", erklärt er vor versammeltem Publikum. Doch selbst diese emotionalen Worte sowie jegliche anderen Liebeserklärungen in aller Öffentlichkeit helfen dem Rapper in Sachen Sorgerechtsstreit nicht weiter. Noch immer ist er in Royaltys Geburtsurkunde nicht als ihr Vater aufgelistet. Das möchte er vor Gericht nun ändern.

Chris geht vor Gericht

Am Mittwoch reichte Chris Brown bei dem Gericht in Houston eine Rechtsschrift ein. Damit möchte er ein für alle Mal den rechtlichen Nachweis seiner Vaterschaft erbracht bekommen und hofft außerdem darauf, dass dadurch klare Rahmenrichtlinien eingeführt werden, an die sich auch Royaltys Mutter Nia halten muss. Das berichtet nun das US-Portal "TMZ".

Nia soll klare Grenzen bekommen

Der Hintergrund: Seit Monaten streitet der Musiker mit Nia Guzman über Sorgerecht und Unterhalt. Da er laut Papier aber immer noch nicht als der Erzeuger der Kleinen gilt, hatte er bisher wenig Mitspracherecht. Nia soll ihm sogar zahlreiche Treffen mit seinem Töchterchen verwehrt und ihn besonders in Sachen Unterhalt unter Druck gesetzt haben. Monatlich 11.000 Euro mehr forderte sie zuletzt von ihm. Chris streikte.

Nun geht der Kampf weiter - und zwar vor Gericht.

ter Gala


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