Chris Brown zur Prügelattacke auf Rihanna: "Ich fühlte mich wie ein verdammtes Monster"

Acht Jahre nach der Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna schildert Chris Brown in einer neuen Doku nun seine Sicht der Dinge

2009 gingen die Bilder von Rihannas, 29, zerschundenem Gesicht um die Welt. Der traurige Grund dahinter: eine Prügelattacke ihres damaligen Freundes Chris Brown, 28. Der R&B-Sänger hatte seine Freundin nach einer Pre-Grammy-Party so schwer geschlagen, dass diese ihren Auftritt bei der Gala absagen musste. In der Dokumentation "Welcome to my life" erklärt Brown nun zum ersten Mal seine Sicht auf die Dinge und wie es dazu kam.

Chris Brown fühlt sich wie ein Monster

Seine Schilderung beginnt Brown in der Dokumentation, von der ein Ausschnitt auf einer Facebook-Fanseite veröffentlicht wurde, ganz von vorne. Er und Rihanna hätten sich bereits als Teenager ineinander verliebt. Nach acht Monaten Beziehung habe er ihr aber gebeichtet, dass er bereits vor ihr mit einer anderen Frau geschlafen habe - obwohl er immer das Gegenteil behauptet hatte.

Von diesem Moment an sei die Beziehung mit Rihanna bergab gegangen, so Chris Brown. "Ich habe ihr Vertrauen komplett verloren, sie hasste mich danach. Ich habe alles versucht, aber das war ihr egal. Sie vertraute mir danach einfach nicht mehr", blickt er zurück. Es habe viel Streit gegeben - sowohl verbal als auch körperlich. "Es ist das erste Mal, dass ich etwas dazu sage. Wir haben uns geschlagen. Sie schlug mich, ich schlug sie und das war nie okay." Er habe sich danach immer wie "ein verdammtes Monster" gefühlt.

Der Höhepunkt des Eifersuchtsdramas

Den traurigen Höhepunkt habe das Eifersuchtsdrama dann an besagtem Grammy-Abend genommen. Auf dem Nachhauseweg von einer Pre-Grammy-Party habe Rihanna herausgefunden, dass auch die Frau, mit der Brown Sex hatte, dort zu Gast gewesen sei. "Ich erinnere mich, dass sie versucht hat, mich zu treten, aber dann habe ich sie wirklich geschlagen. Mit der Faust. Ich habe ihre Lippe erwischt", erzählt der heute 28-Jährige in der Dokumentation. Als er ihre Verletzung gesehen habe, sei er geschockt gewesen. Doch dann habe ihm Rihanna Blut ins Gesicht gespuckt und das habe ihn noch rasender gemacht.

Er habe das Auto daraufhin angehalten, wobei ihm Rihanna die Schlüssel entrissen und so getan habe, als wolle sie diese aus dem Fenster werfen. "Ich bin ausgestiegen und habe nach ihnen gesucht. Jemand schrie und sie schrie aus dem Fenster: 'Hilfe, er versucht mich umzubringen'."

Chris Brown wurde nach seiner Verhaftung an diesem Abend zu fünf Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Außerdem musste er an einem Anti-Aggressionsprogramm teilnehmen und 190 Sozialstunden ableisten.

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