Chloe Moretz: Probleme mit Kunstblut

Schauspielerin Chloe Moretz jammerte nach Dreharbeiten über Blutflecken im Haar.

Chloe Moretz (15) kämpfte während der Dreharbeiten zu ihrem neuen Film mit den Flecken, die Kunstblut auf Haaren hinterlässt.

Die Schauspielerin ('Kick-Ass') steht gerade für das Remake des Horror-Klassikers 'Carrie' aus dem Jahr 1976 vor der Kamera. Auch in der neuen Fassung wollte Regisseurin Kimberly Peirce eine der unvergessenen Kultszenen des Originals möglichst authentisch nachdrehen. Dafür musste der junge Star von Kopf bis Fuß in Kunstblut getaucht werden. Diese Prozedur erzeugte gehörigen Druck, die Szene möglichst schnell perfekt in den Kasten zu kriegen: "Wir hatten nur etwa vier Chancen, es richtig hinzubekommen", erinnerte sich Chloe im Gespräch mit 'Entertainment Weekly' an die Szene, in der die blutüberströmte Carrie beim Abschlussball auf ihre Mitschüler losgeht. "Das Zeug macht fürchterliche Flecken im Haar."

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©RTL / Gala

Die hübsche Blondine betonte auch, dass sich der neue Film insgesamt deutlich von der Originalfassung von Brian de Palma unterscheiden wird. So werden mehr Szenen aus dem Buch jetzt auch auf der Leinwand zu sehen sein.

"Es ist sozusagen die 'Black Swan'-Version davon. So versteht man wirklich die Mythologie ihres Charakters und sieht alles, was bei Carrie vorgeht. Es ist düsterer", erklärte Chloe Moretz.

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