Cheyenne Ochsenknecht in "7 Töchter": "Mein Vater findet nicht, dass ich etwas geleistet habe"

Cheyenne Ochsenknecht gibt bei "7 Töchter" preis, wie schwierig die Beziehung zu ihrem Vater Uwe Ochsenknecht auch heute noch manchmal ist.

Erstmals spricht Cheyenne Ochsenknecht, 19, über die schwierige Beziehung zu ihrem Vater Uwe Ochsenknecht, 63. Anlass ist das VOX-Format "7 Töchter", in dem das Model über das Leben als Promitochter auspackt. Schon vor einigen Tagen gestand Cheyenne im Interview mit dem "OK! Magazin": "Ich war vorher immer ein Papa-Kind. Auf einmal war er (Uwe Ochsenknecht) nicht mehr da und hat sich lange Zeit auch nicht um mich gekümmert."

In der ersten Folge von "7 Töchter" am heutigen Dienstag (9. Juli) wird aber klar, dass immer noch nicht alles problemlos zwischen Cheyenne und ihrem Vater ist.

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Cheyenne Ochsenknecht hat ihren Vater endlich überzeugt

Als die anderen Töchter sie fragen, warum sie erst mit 18 Jahren den Führerschein begonnen hat und nicht schon mit 17, antwortet sie: "Mein Vater hat sein Einverständnis nicht gegeben. Weil ich in paar Wochen vorher auf einem roten Teppich war und ihn nicht gefragt habe." Anschließend folgt die Erklärung: "Er findet nicht, dass ich etwas geleistet habe, um auf dem roten Teppich zu sein, aber jetzt hat sich das Blatt gewendet."

Gemeint ist Cheyennes Karriere als Model. Die inzwischen 19-Jährige ist auf internationalen Laufstegen unterwegs und verfolgt auch noch größere Pläne in der Branche. Mittlerweile scheint Uwe Ochsenknecht also nicht mehr ganz so hart über die Red-Carpet-Auftritte seiner Tochter zu denken.

Schlimme Dinge sind vorgefallen

Weiterhin spricht Cheyenne darüber, wie sie die Zeit nach der Trennung ihrer Eltern erlebt hat: "Manche Dinge haben sich geändert, dann bin ich zu meiner Mama gegangen." Erneut geht Cheyenne darauf ein, dass sie als Kind eine sehr gute Beziehung zu ihrem Vater hatte, die dann aber auseinanderbrach: "Es gibt Dinge, die vorgefallen sind und die schlimm für mich waren. Da habe ich gedacht, einen Cut setzen und alles ist vorbei. Aber ich habe immer an meine Familie gedacht und es nicht getan." Damit gesteht Cheyenne auch, dass sie als Teenager sogar an Suizid dachte.

Viel reden möchte Cheyenne über ihren Vater eigentlich nicht, weil "sonst nur Hass in mir aufkommt", sagt sie. "Natürlich haben wir schöne Momente, in denen es wie früher ist. Aber wenn wir unter Leuten sind, ist es immer anders." Kontakt hat das Model nur sporadisch zu Papa Uwe. "Ich bin froh, wenn wir mal Kontakt gaben. Es gibt auch Zeiten, in denen wir keinen Kontakt gaben. Aber jetzt bin ich gerade auf Mallorca bei ihm und mache Urlaub."

Mehr Details möchte die berühmte Tochter nicht preisgeben, damit es keinen Streit zwischen ihr und ihrem Vater gibt.

Verwendete Quellen: VOX "7 Töchter", OK!

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