Chester Bennington (†): Witwe Talinda leidet noch immer sehr

Chester Benningtons Witwe Talinda schwelgt noch immer in Erinnerungen an ihren verstorbenen Mann

Chester und Talinda Bennington

Vier Monate ist Chester Bennington jetzt tot. Der "Linkin Park"-Sänger nahm sich im Juli das Leben und hinterließ seine Ehefrau Talinda sowie seine sechs Kinder. Klar, dass die noch nicht über den Verlust hinweg sind und noch immer in Erinnerungen schwelgen. Erneut veröffentlichte die Witwe von Chester Bennington nun ein Foto von sich und ihrem Mann, das einem die Tränen in die Augen schießen lässt.

Ausflugs-Bild mit Chester Bennington

Längst nicht das erste Mal, dass Talinda ihre Follower an ihren Gefühlen teilhaben lässt und ein Foto oder ein Video aus der Vergangenheit teilt. Diesmal ist es ein Schnappschuss, welches das Paar bei einem Ausflug zeigt. Sie scheinen glücklich zu sein, umarmen sich, Chester küsst Talinda auf die Wange. Dazu schrieb Talinda: "Ich vermisse dich. Hinter all dem Lachen und den Kameras war es ein emotional brutaler Trip dieses Wochenende, weil du nicht hier bist. Es ist alles, weil du nicht da bist." Die User sind ergriffen und unterstützen Talinda mit viel Zuspruch und tröstenden Worten. 

 

Die Abschiede 2017: Um diese Stars trauern wir

Verstorbene Stars 2017

24. Dezember 2017: Heather Menzies-Urich (68 Jahre)  Schauspielerin Heather Menzies-Urich ist an Heiligabend an den Folgen eines Hirntumors im Alter von 68 Jahren verstorben. 
10. Dezember 2017: Otto Kern (67 Jahre)  Der deutsche Designer ist im Alter von nur 67 Jahren gestorben. Als "Hemdenkönig" bekannt geworden, erlag der Mode-Star in seiner Wahlheimat Monaco ganz unerwartet einem Herztod.
6. Dezember 2017: Johnny Hallyday (74 Jahre)   Er war Frankreichs Elvis Presley. Jetzt ist der französische Musiker und Schauspieler gestorben. In der Nacht zu Mittwoch ist Johnny Hallyday im Alter von 74 Jahren seinem Krebsleiden erlegen.
4. Dezember 2017: Christine Keeler (75 Jahre)   Sie war Model und Tänzerin. Besondere Bekanntheit hat Keeler in den Sechzigern erlangt, als sie eine Affäre mit dem britischen Kriegsminister John Profumo und zeitgleich mit dem sowjetischen Marineattaché und GRU-Agenten Jewgeni Iwanow eine Beziehung pflegte. Diese Dreiecksbeziehung wurde später als Profumo-Affäre bekannt und war 1963 einer der Gründe für den Fall der Regierung Harold Macmillans. Christine Keeler hat seit Längerem an einer Lungenerkrankung gelitten; nun ist sie gestorben.

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