Chester Bennington (†): "Er war mein bester Freund" - so emotional spricht seine Witwe

Ein Jahr nach dem Tod von Chester Bennington spricht jetzt seine Witwe Talinda über den unerträglichen Verlust für die ganze Familie

Ziemlich genau vor einem Jahr nahm sich der Linkin Park-Sänger Chester Bennington, † 41, das Leben. Ein riesiger Schock für die Musikwelt und die Fans. Doch wie groß der Schmerz für die Familie sein muss, ist kaum vorstellbar. In einem Interview mit "RTL" spricht Chesters Witwe Talinda Bennington, 41, erstmals über den schlimmen Verlust.

Talinda Bennington: "Er war voller Liebe"

Am 20. Juli 2017 begann für Talinda Bennington die schwerste Zeit ihres Lebens, sagt sie in dem Interview. Chester Bennington wurde tot ins einer Villa in Palos Verdes Estates gefunden. Der Sänger beging Selbstmord nach einem langen Kampf gegen die Depression. "Er war mein bester Freund", so Talinda. "Er war glücklich und voller Liebe." Doch war eine andere Situation noch schwieriger für die 41-jährige Witwe: "Wenn du deinen Kindern sagen musst, dass ihr Vater gestorben ist, das wünsche ich meinem schlimmsten Feind nicht".

Chester Bennington: Kinder haben ihren Helden verloren

Drei Kinder hat Talinda von ihm, drei hatte er aus einer anderen Beziehung mitgebracht. In dem emotionalen Interview sagt die Witwe, dass vor allem der zwölfjährige Tyler unter dem Verlust seines Vaters leidet. Er habe die gleiche sensible Seele wie sein Papa und er versucht, genau wie seine Mutter, den Verlust mit professioneller Hilfe zu verarbeiten. Elf Jahre waren Talinda und Chester Bennington verheiratet. Zu seinem Geburtstag gründete die Witwe eine Anti-Depressions-Kampagne und bekommt viel Unterstützung von den Fans.

Chester Benningtons (†) Testament

Zum Heulen! Sein letzter Wille

Chester Bennington (†)
Für Chester Bennington (†) war die Familie das Allerwichtigste, weshalb sein letzter Wille auch nicht überrascht. Trotzdem kommen einem bei seinem Testament fast die Tränen.
©Gala
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