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Chester Bennington (†) Drama um seine Familie

Chester Bennington (†)
Chester Bennington (†)
© Action Press
Linkin-Park-Sänger Chester Bennington hinterlässt sechs Kinder. Die Zwillinge Lila und Lily sind erst fünf Jahre alt. Das unfassbare Familiendrama

Es ist eine furchtbare Tragödie: Mit dem Suiziddes Sängers Chester Bennington, der sich im Alter von 41 Jahren am Donnerstag (20. Juli) das Leben nahm, verlieren sechs Kinder ihren liebenden Vater.

Chester Bennington (†): Vater von sechs Kindern

Mit Model Talinda Ann Bentley war er von 2005 bis zu seinem Tod verheiratet. Aus dieser Beziehung stammen der Sohn Tyler (11) und die Zwillingsmädchen Lila und Lily (5). Sohn Draven (15) stammt aus der ersten Ehe (1996-2005) des US-Stars mit Samantha Marie Olit. Außerdem hatte Bennington noch zwei Adoptivsöhne: Jaime (21) und Isaiah (19).

Emotionales Posting seiner Frau Talinda Bennington

Wie mag es jetzt wohl der Witwe, Talinda Bennington, gehen? Erst Mitte Juni postete sie ein Foto von sich und Ehemann Chester auf Twitter und kommentierte es mit den liebevollen Worten: "Glücklichen Vatertag an den Mann meiner Träume! Du bist der beste Vater aller Zeiten!!"

Süße Nachricht seines Sohnes

Anfang Juni zeigte sie ihren Followern ein gelbes Post-it ebenfalls auf Twitter, das der gemeinsame Sohn Tyler seinem Vater auf die Kaffeetasse geklebt hatte. Darauf ist zu lesen: "Papa, genieß' deine Probe oder was auch immer du heute machst. Liebe das Leben, weil es ein 'Schloss aus Glas' ist - Tyler", so der Elfjährige. Seine Mutter kommentierte: "Unser Tyler ist der Beste!" Bemerkenswert daran ist vor allem auch, dass das Kind mit "Castle of Glass" (dt. "Schloss aus Glas") einen Songtitel der Alternative-Rock-Band seines Vaters, Linkin Park, eingebaut hat.

"Meine Kinder sind das Beste an meinem Leben"

Wie sehr aber auch Chester Bennington an seinen Kindern hing, erklärte er einmal so: "Ich bin supergerne Papa, mit ganzem Herzen. Meine Kinder sind das Beste an meinem Leben", so der Sänger vor drei Jahren in einem Interview mit der "Bild am Sonntag". Dabei machte er auch deutlich, wie bewegend die Geburten für ihn als Vater waren.

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Chester Bennington (†41)

Er liebte seine Kinder über alles

"Die Geburt eines Kindes ist das Bewegendste, was ich je erlebt habe. Jamie und Isaiah sind adoptiert, bei allen anderen war ich dabei. Natürlich war das erste Mal am emotionalsten. Dieses kleine Wunder in deinen Armen - und du als großer Mensch hast keine Ahnung, ob du alles richtig machst. Jeder Daddy, der nicht bei der Geburt seines Kindes dabei ist, begeht einen großen Fehler", so Chester Bennington im Juni 2014. Da lag die Geburt seiner beiden kleinen Mädchen gerade einmal zweieinhalb Jahre zurück.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800 / 111 0 111.

SpotOnNews

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