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Chester Bennington (†) Berührende Details zur Beerdigung

Chester Bennington (†)
Chester Bennington (†)
© Getty Images
Bei der Beerdigung von Chester Bennington sollen nur seine engsten Angehörigen dabei sein, berichtet "TMZ"

Eine öffentliche, große Trauerfeier wird es für Chester Bennington (†) Berichten zufolge nicht geben. 

Chester Bennington (†): So soll seine Beerdigung werden

Die Beerdigung des verstorbenen Linkin-Park-Sängers ("Crawling") wird wahrscheinlich im kleinsten Kreis stattfinden. Nur engste Familienmitglieder und Freunde sollen teilnehmen dürfen, berichtet "TMZ". Der beliebte Musiker war am 20. Juli tot in seinem Haus in Kalifornien gefunden worden. Er hatte sich mit nur 41 Jahren das Leben genommen. Insidern zufolge sei der Familie bewusst, heißt es weiter, dass auch die Fans von ihrem Idol Abschied nehmen wollen, sie hätten aber noch nicht entschieden, wie das passieren könnte.

Wird Chester Bennington neben Chris Cornell begraben?

Zudem lehnt es die Familie dem Bericht zufolge auch ab, Chester Bennington neben dessen engen Freund Chris Cornell (1964-2017) zu bestatten, der im Mai gestorben war. Die Grabstätte im "Hollywood Forever Cemetery" sei zu öffentlich, heißt es. Der Friedhof in Hollywood liegt am Santa Monica Boulevard und grenzt an die Paramount Studios.

Chester Bennington (†41) und seine Familie

Hier trauern die Fans

Unterdessen gibt es von Linkin Park eine Website, chester.linkinpark.com, für ihren verstorbenen Frontmann, auf der Fans Botschaften, Videos und Fotos posten können. Die Zukunft der Band ist noch ungewiss. "Deine Abwesenheit hinterlässt eine Leerstelle, die niemals gefüllt werden kann - eine übermütige, witzige, ambitionierte, kreative, liebenswürdige, großzügige Stimme im Raum fehlt", schrieb die Band in einem Statement, in dem es aber auch heißt: "Unsere Liebe fürs Musikmachen und -spielen ist unauslöschlich."

Sie haben suizidale Gedanken? Die Telefonseelsorge bietet Hilfe an. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Eine Beratung über E-Mail (Verlinkung: https://ts-im-internet.de/) ist ebenfalls möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen(Verlinkung: https://www.suizidprophylaxe.de/) findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

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