Cheryl: Zickenkrieg mit Motsi Mabuses Schwester?

Schlechte Stimmung am Set der neuen TV-Show "The Greatest Dancer"? Angeblich sollen sich Cheryl und Tänzerin Oti Mabuse zerstritten haben.

Cheryl und Oti Mabuse verstehen sich laut eigenen Aussagen bestens

Während Motsi Mabuse (37) in Deutschland als "Let's Dance"-Jurorin bekannt ist, startet ihre jüngere Schwester Oti Mabuse (28) in Großbritannien durch. Die Profi-Tänzerin war nicht nur in der britischen Version von "Let's Dance", "Strictly Come Dancing", zu sehen, gemeinsam mit Sängerin Cheryl (35, "Fight For This Love") steht sie bald auch für eine neue TV-Show vor der Kamera. Ab Januar sind sie in der neuen BBC-Show "The Greatest Dancer" zu sehen - doch Gerüchten zufolge soll die Stimmung zwischen den beiden Damen alles andere als gut sein. Eine Behauptung, der nun sowohl Cheryl als auch Oti vehement widersprechen...

Eine Sprecherin von Cheryl sagte der britischen "Daily Mail": "Das ist eine erfundene Geschichte - es wird wieder einmal versucht, in einer TV-Show eine Frau gegen eine Frau aufzuhetzen. Es ist eine Schande, dass wir das immer noch nicht hinter uns gelassen haben. Cheryl liebt es total, mit Oti zusammenzuarbeiten und hat eine brillante Beziehung zu ihr."

Oti Mabuse: "Ich liebe Cheryl"

Von Oti Mabuse gab es ein ähnliches Statement: "Ich liebe Cheryl und hatte eine tolle Zeit bei den Dreharbeiten zu ,The Greatest Dancer'. Ich kann es kaum erwarten, sie bald wiederzusehen."

Zuvor hatte es in den Medien Behauptungen gegeben, dass es am Set der TV-Show Drama zwischen den beiden Damen gegeben hätte und eine Eiszeit geherrscht hätte. Die "Sun" hatte unter anderem geschrieben: "Cheryl sieht sich eindeutig als den größeren Namen, auch wenn Oti über eine makellose Tanzausbildung verfügt. Das hat echt für schlechte Stimmung gesorgt." Der Sängerin wurde unter anderem nachgesagt, sie sei eine Diva.

Dem widersprachen auch die Macher der TV-Show: "Cheryl und Oti haben eine großartige Beziehung. Das kommt auch auf dem Bildschirm zum Ausdruck. Es ist nichts dahinter an der Behauptung, dass sie sich nicht verstehen."

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