VG-Wort Pixel

Charlize Theron So empfindet sie ihr Leben als Single-Mom

Charlize Theron
© Getty Images
Charlize Theron ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Eine Rolle, die ihr mehr als gut gefällt

Charlize Theron, 42, ist eine Working-Mom. Obwohl sie als Hollywood-Schauspielerin Karriere macht und projektweise extrem viel zu tun hat, genießt sie ihr Familienleben sehr. Und das, obwohl sie alleinerziehende Mutter doppelt eingespannt ist.

Charlize Theron entschied sich bewusst dafür, alleinerziehend zu sein

Dass alleinerziehende Elternteile eine Menge Arbeit haben, das ist Allgemein bekannt. Ist man dazu auch noch berufstätig, hat man nach dem eigentlichen Job noch lange nicht Feierabend, sondern muss auch zu Hause abliefern. Schauspielerin Charlize Theron entschied sich für dieses Leben ganz bewusst. 2012 adoptierte sie den kleinen Jackson, 6, und im August 2015 Tochter August, 2. 

Die Adoption der beiden Kinder bedeutet für sie das ganz große Glück. Im Gespräch mit "E!News" schwärmte die Oscar-Preisträgerin über ihre kleine Familie: "Das ist Perfektion für mich. Ich fühle mich so gesegnet." Trotz aller Freude über ihre beiden Kinder gibt die 42-Jährige aber auch zu, dass die Zeiten als Mutter nicht immer ganz so einfach sind. Gerade ihr Sohn habe sich manchmal nicht unter Kontrolle: "Mein Ältester kann sich definitiv schnell in Rage bringen." Obwohl ihre Mutter ihr in allen Lebenslagen und Situationen zur Seite steht, so hat Theron das Gefühl, dass zwei Kinder erstmal genug sind. Ihre Familie sei so wie sie jetzt ist, genau richtig: "Im Moment kann ich das als alleinerziehendes Elternteil schaffen und ich denke, es ist eine gute Sache zu wissen, womit man umgehen kann."

Gesellschaftliches Engagement für Menschenrechte und Frieden

So sorglos und fröhlich wie sie jetzt von ihren beiden Kindern berichtet ist die 42-Jährige aber nicht immer. Aufgrund dessen, dass ihre Kinder dunkelhäutig sind, fürchtet sich die Schauspielerin vor Rassismus. Vor allem der Amsteintritt des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump, 71, habe ihr vor Augen geführt, wie anfällig die Welt für Gewalt ist. Im Interview mit "Elle" gab sie an, im Notfall den USA den Rücken kehren zu wollen: "Ich würde mit meinen Kindern manche Teile der USA nicht bereisen, und das ist echt problematisch." In der Hoffnung auf eine Verbesserung der gesellschaftlichen Situation besucht die gebürtige Südafrikanerin regelmäßig Demonstrationen und steht für ihre Sorgen und Hoffnungen auch öffentlich ein.   

ame Gala

Mehr zum Thema


Gala entdecken