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Charlie Watts Der "Rolling Stones"-Drummer ist tot

Charlie Watts
Charlie Watts
© Taylor Hill / Getty Images
Charlie Watts, Drummer der "Rolling Stones", ist mit 80 Jahren gestorben. Das bestätigt sein Pressesprecher unter anderem auf Twitter.

Charlie Watts ist tot. Der Schlagzeuger der legendären Rockband "Rolling Stones" ist am Dienstag (24. August) im Alter von 80 Jahren im Krankenhaus im Kreise seiner Familie gestorben. Das bestätigt sein Sprecher unter anderem auf dem Twitter-Account der Band.

Charlie Watts ist gestorben

"Mit großer Traurigkeit geben wir den Tod unseres geliebten Charlie Watts bekannt. Er ist heute Morgen in einem Londoner Krankenhaus im Kreise seiner Familie friedlich verstorben. Charlie war ein geschätzter Ehemann, Vater und Großvater und [...] einer der größten Schlagzeuger seiner Generation. Wir bitten darum, die Privatsphäre seiner Familie, Bandmitglieder und engen Freunde in dieser schwierigen Zeit zu respektieren", heißt es in dem Statement.

"Rolling Stones"-Drummer musste wegen OP Herbsttournee absagen

Erst Anfang August wurde bekannt, dass Watts aus gesundheitlichen Gründen nicht mit auf die anstehende Herbsttournee der Stones gehen kann. Er musste sich einer Operation unterziehen. Die Gründe seines Todes sind bisher nicht bekannt.

Watts stieß 1963 zu den "Roling Stones", blieb ihnen bis heute treu. Im kommenden Jahr hätte der gebürtige Brite zum 60. Bandjubiläum auf der Bühne stehen sollen. Nach Mick Jagger, 78, und Keith Richards, 77, war Charlie, der das Rampenlicht eher mied, das dienstälteste Mitglied der Stones.

Verwendete Quellen: twitter.com

jse Gala


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