Charlie Sheen Zurück zu Papa


Da Charlie Sheen jeglichen Entzug verweigert, will sein Vater nun die Vormundschaft für den 45-Jährigen beantragen

Der 45-jährige Charlie Sheen will scheinbar nicht aus seinen Fehlern lernen und benimmt sich wie ein kleiner Junge - und so soll er nun auch wieder behandelt werden. Zumindest wenn es nach seinem Vater Martin Sheen und dessen Ehefrau Janet Templeton geht. Denn die beiden denken ernsthaft darüber nach, die Vormundschaft für den drogensüchtigen Schauspieler zu übernehmen.

Nach einer weiteren Sex-und Drogeneskapade war Charlie letzte Woche in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Eine anschließende Rehab brach er nach nur wenigen Tagen ab. Es hieße, er wolle diese zu Hause fortsetzen. Doch laut seinem Vater kann davon keine Rede sein: "Er kann sich nicht zur Nüchternheit durchringen. So lange das nicht passiert, wird der Teufelskreis nicht enden", zitiert ihn eine Quelle des Klatschblogs "RadarOnline.com". Charlie verweigere jegliche Rehab. Da er 45 sei, könne man ihn nicht zwingen. In der Vormundschaft sehe sein Vater angeblich die letzte Chance, seinen Sohn zu retten.

Der Schauspieler selbst scheint seine Lage absolut nicht ernst zu nehmen. Wie "RadarOnline" weiter berichtet, soll Charlie furchtbar aussehen und sich nicht um seine Gesundheit scheren. Die Quelle des Blogs äußerte besorgt: "Charlie glaubt wirklich unschlagbar zu sein und so viele Drogen wie möglich ohne jegliche Folgen nehmen zu können."

Dabei sind die Folgen seines endlosen Partylebens so offensichtlich. Denn ganz abgesehen von seinem körperlichen Leiden, bekommt Charlie durch sein Verhalten nun auch beruflich Stress: Die gesamte "Two and a Half Man"-Crew sei laut "E!Online" inzwischen sehr sauer auf den eigentlichen Serienheld, da durch seine Eskapaden die Dreharbeiten enorm beeinträchtigt werden.

Es ist also zu hoffen, dass Charlie Sheen in einem nüchternen Moment zur Vernunft kommt und auf seine alten Tage doch noch erwachsen wird.

lbr

gala.de


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