Charlie Sheen: Weiter im Geschäft

All die Skandale und Peinlichkeiten tun Charlie Sheens Beliebtheit offenbar keinen Abbruch. Im Gegenteil: Seine Tour war binnen Minuten ausverkauft

Unterwegs

Star gesichtet 2011

29. Dezember 2011: Bei ihrer Shoppingtour in Beverly Hills testet Emma Roberts einige Lippenstifte.
28. Dezember 2011: Kate Bosworth und Michael Polish schlendern gemütlich durch Los Angeles.
28. Dezember 2011: Daniel Radcliffe ist auf dem Weg zu seiner Broadway-Show.
24. Dezember 2011: Denise Richards und ihre Töchter Sam und Lola erledigen in Calabasas letzte Weihnachtseinkäufe.

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Charlie Sheen entwickelt sich getreu seines neuen Lieblinsgmottos "Winning" zum Held des Internets: Nachdem er vor wenigen Wochen in Rekordzeit Millionen Twitter-Fans für sich gewinnen konnte, brachte er nun seine Tour-Karten innerhalb kürzester Zeit unter die Web-Käufer. Wie der US-Klatschblog "TMZ.com" berichtet, waren die Karten beim Internetanbieter "Ticketmaster" innerhalb von 18 Minuten ausverkauft - mal wieder ein Rekord.

Isabell Horn

"Ich glaube ich kann richtig schöne Flechtfrisuren machen"

Isabell Horn
Isabell Horn lässt sich bei den wärmeren Temperaturen nach längerer Zeit wieder den Intimbereich enthaaren.
©Gala

Seine Mini-Tour führt Sheen Anfang April nach Detroit und Chicago. Nach der starken Nachfrage plant der Skandal-Schauspieler jedoch weitere Shows. Was diese Auftritte überhaupt genau beinhalten, ist unklar. Der Titel "My Violent Torpedo of Truth / Defeat is Not an Option" regt jedoch zu reichlich Spekulationen an.

Während Sheen also eifrig seine Karriere nach "Two and a Half Men" plant, feierten seine jüngsten Kinder ohne ihn schon mal ihren zweiten Geburtstag: Laut "People.com" organisierte ihre Mutter Brooke Mueller den Zwillingen, die eigentlich erst am Montag Geburtstag haben, eine riesige Party auf dem Hilton Anwesen in Bel Air. Trotz der 50 Gäste dürften die zwei Jungs ihren Vater vermisst haben.

Was wirklich wichtig ist, scheint Charlie Sheen trotzdem noch nicht ganz vergessen zu haben. Zumindest kündigte er auf seiner Internetseite an, einen Teil der Tour-Einnahmen an die Tsunami-Opfer in Japan spenden zu wollen.

lbr

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