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Charlie Sheen Täglich Drogen und Prostituierte


Ex-"Two And A Half Men"-Star Charlie Sheen soll wieder ganz unten angekommen sein: Koks, Crack und Prostituierte - täglich. Angeblich stellt der Schauspieler sogar zuhause Drogen her

Er kann es einfach nicht lassen: Charlie Sheen soll nach einer kleinen Pause wieder in den Drogensumpf abgetaucht sein. Laut "radaronline.com" schnupft der Ex-"Two And A Half Men"-Star wieder Kokain und raucht sogar Crack. Ungefähr 1500 Euro soll Charlie dafür jeden Tag ausgeben. Und Insider wollen wissen: Der 47-Jährige stellt in seinem eigenen Badezimmer sogar selbst Crack her.

"Er ist immer so breit, dass er nur noch murmelt. Meist schaut er sich dann Pornos an oder bestellt Prostituierte", berichtet ein Bekannter dem Klatschportal.

Weil Charlie am Set seiner Serie "Anger Management" fehlte, ging kürzlich sogar das Gerücht herum, er habe wieder in einer Entzugsklinik einchecken müssen. "Tmz.com" berichtet jedoch, der Schauspieler habe nach einem Besuch bei seiner Ex-Frau Denise Richards und seinen beiden Töchtern eine Ohrenentzündung bekommen, die er zu Hause auskurieren musste. Bereits im vergangenen Jahr hatte Charlie angeblich mit einer langwierigen Infektion der Ohren zu kämpfen. Ein ernsthaftes gesundheitliches Problem oder nur eine müde Ausrede für seinen erneuten Drogenabsturz?

In den vergangenen Jahren war Charlie Sheen immer wieder durch sein Privatleben in die Schlagzeilen geraten. Seit 1990 war er insgesamt fünfmal in einer Entzugsklinik und wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt, nachdem er seine Ex-Frau Brooke Mueller geschlagen und mit einem Messer bedroht hatte. Danach geriet er noch mehrere Male mit dem Gesetz in Konflikt. Unter anderem weil er in Hotelzimmern randaliert und ein Escort-Girl geschlagen hatte. Seine Ausbrüche kosteten ihn die Hauptrolle in der Sitcom "Two And A Half Men", er wurde durch Ashton Kutcher ersetzt. Ein 80-Millionen-Dollar-Vertrag für die Serie "Anger Management" rettete Charlie schließlich aus dem Karrieretief. Es ist nur zu hoffen, dass er nicht auch diese Chance verspielt.

rbr

gala.de

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