Charlie Sheen: Obdachlos in New York City

Hotels schlagen Alarm, wenn Charlie Sheen bei ihnen ein Zimmer buchen will. Nun will der Skandal-Schauspieler privat mieten, um während seines Tour-Stopps in der US-Metropole nicht auf der Straße zu stehen

Filmgala

Defilee der Filmstars in New York

Blake Lively nimmt sich bei ihrer Ankuft Zeit für Autogramme...
... und verliert dabei ihr bezauberndes Lächeln nicht.
Christian Bale und Ehefrau Sibi Blazic kommen gemeinsam zu der Gala.
Jennifer Garner, ganz in Pink, macht Späße mit den Fotografen.

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Charlie, wir haben heute kein Zimmer für dich: Diesen Spruch, für den in abgewandelter Form eigentlich Heidi Klum zuständig ist, dürfte im Moment Charlie Sheen in Dauerschleife hören, wenn er versucht, ein Quartier in New York zu buchen. Scheinbar will dem Skandal-Schauspieler kein Hotel Anfang April Unterschlupf gewähren, wenn er mit seiner "Violent Torpedo of Truth"-Tour in die Stadt kommt. Laut der US-Tageszeitung "New York Post" sollen ihm schon das "Waldorf-Astoria", das "Trump Soho" sowie das renommierte "Plaza" eine Abfuhr erteilt haben.

Jorge González

Sein 97-jähriger Papa trainiert mit ihm im Fitness-Studio

Jorge González mit seinem Vater Gudelio
Ein Herz und eine Seele: "Let's Dance"-Juror Jorge González und Papa Gudelio verstehen sich blendend und trainieren auch ab und an gemeinsam im Fitness-Studio.
©Gala

Vor allem das "Plaza" hat wohl jedes Recht dazu: Dort hatte Sheen vergangenes Jahr zugedröhnt ein Hotelzimmer völlig zertrümmert und seinen Rausch schließlich im Krankenhaus beendet. So ein Theater will sich das New Yorker Nobelhotel wohl nicht noch mal ins Haus holen.

Eine Quelle aus Sheens Umkreis behauptet, dass das Problem gar nicht primär Sheens Benehmen, sondern seine Zigaretten-Sucht sei. Der Ex-"Two And A Half Man"-Star brauche unbedingt ein Zimmer, wo er rauchen dürfe. Zudem kommt der Herr ja nicht allein, sondern in Begleitung seines 30-köpfigen Stabs - und natürlich der "Göttinnen", wie Sheen selbst seine blonden Dauerbegleiterinnen nennt.

Laut der "NY Post" wolle der 45-Jährige nun eine Privatunterkunft für seinen Aufenthalt in der US-Metropole anmieten. Ob er allerdings von New Yorker Vermietern mit offeneren Armen empfangen wird, ist fraglich.

lbr

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