Charlie Sheen Augenblick der Vernunft


Nach Wochen im Rausch richtet sich Skandalschauspieler Charlie Sheen in einer Stellungnahme dankend an seine Fans und Kollegen. Über seinen Entzug verliert der Schauspieler jedoch kein Wort

Charlie Sheen hat sich am Mittwoch (2. Februar) in einer Stellungnahme nach Wochen voller Drogen-und Sexeskapaden erstmals persönlich zu seinem Zustand geäußert. Dankend richetete er sich an seine Fans und Kollegen: "Ich habe viel Arbeit vor mir, wenn ich die Unterstützung so vieler Menschen jemals zurückgeben möchte."

Ausführlich sprach Sheen dabei seinen Dank gegenüber der "Two and a Half Men"-Crew für "ihre Sorge und Unterstützung" aus. Die Dreharbeiten für die Show hatten in den letzten Wochen sehr unter den Eskapaden des drogensüchtigen Serienhelden gelitten. Laut "E!Online" sei unter seinen Kollegen neben den Sorgen um Sheens Gesundheit inzwischen auch Wut entbrannt, da Sheen nicht den Eindruck gemacht hatte, sich bessern zu wollen.

Charlie Sheen hatte in den vergangenen Wochen durch stundenlange Parties samt Kokain und Damenbesuch wiederholt für Schlagzeilen gesorgt. Letzte Woche hatte sich der Schauspieler dann gegen einen stationären Entzug und für eine ambulante Rehab zu Hause entschieden, nachdem er nach einer erneuten Drogenorgie ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Über den Verlauf seines Entzugs sprach er in der Stellungnahme aber nicht.

Gestern hatte eine Quelle des Klatschblogs "RadarOnline" behauptet, dass bei Sheen derzeit nicht von Rehab die Rede sein könne und Sheens Vater inzwischen sogar die Vormundschaft für den 45-Jährigen übernehmen wolle, um seine Gesundheit zu retten.

Es wird sich zeigen, ob Sheens Stellungnahme also tatsächlich das Ende eines Rausches bedeutet oder die Party doch noch weiter geht.

lbr

gala.de


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