Catherine Zeta-Jones Mit Depressionen in der Klinik

Catherine Zeta-Jones
© Reuters
Nach der schweren Krebserkrankung ihres Mannes leidet Catherine Zeta-Jones an einer manisch-depressiven Störung und musste sich in einer Klinik behandeln lassen

Das vergangene schwere Jahr mit der Krebserkrankung ihres Mannes Michael Douglas hat Spuren bei der sonst so stark wirkenden Catherine Zeta-Jones hinterlassen. Wie verschiedene amerikanische Websites berichten, musste sich die Schauspielerin in eine Klinik begeben, um sich dort gegen eine manisch-depressive Erkrankung behandeln zu lassen.

Als die ersten Berichte über die psychischen Probleme bei der 41-Jährigen gestern im Internet auftauchten, dementierten Zeta-Jones' Sprecher noch. Mittlerweile äußerte sich allerdings einer von ihnen gegenüber dem Magazin "People". "Nach dem Stress des letzten Jahres hat Catherine sich entschieden, für kurze Zeit in eine Klinik für psychisch Erkrankte zu gehen, wo sie ihre bipolare Störung behandeln lassen kann."

Angeblich soll es Zeta-Jones inzwischen etwas besser gehen, das "Silver Hill Hospital" in Connecticut hat sie nach einem fünftägigen Aufenthalt jedenfalls schon verlassen. Ob noch ein weiterer Aufenthalt in einer anderen Klinik folgt, ist nicht bekannt.

Die Menschen aus Zeta-Jones Umfeld zeigen sich optimistisch. "Sie fühlt sich großartig und freut sich darauf, diese Woche mit zwei neuen Filmen zu beginnen", erklärte ihre Sprecherin. Nun ist nur zu hoffen, dass Catherine Zeta-Jones sich mit ihrer Filmarbeit nicht zuviel zumutet und sich auch weiterhin Zeit gönnt, ihre psychischen Probleme in den Griff zu bekommen.

rbr

gala.de


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