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Carsten Maschmeyers traurige Beichte "Meine Mutter überlegte, mich abzutreiben"

Carsten Maschmeyer
© Getty Images
Investor Carsten Maschmeyer und seine Ehefrau Veronica Ferres gaben ihr erstes gemeinsames Interview. In diesem schockte der Unternehmer mit einem traurigen Geständnis

Unternehmer und Investor Carsten Maschmeyer, 58, und Schauspielerin Veronica Ferres, 52, sind auf den TV-Bildschirmen schon lange keine Unbekannten mehr. Während die 52-Jährige für viele deutsche Filmproduktionen vor der Kamera stand, macht auch ihr Ehemann gerade mit Auftritten wie in "Die Höhle der Löwen" Fernsehkarriere. Obwohl das Ehepaar, das seit 2014 verheiratet ist, im Interview mit "Bild" über das glückliche Patchworkleben erzählte, offenbarte Maschmeyer auch traurige Details aus seiner Kindheit.

Carsten Maschmeyer lebte in Armut

Aufgrund seiner beruflichen Erfolge als Investor kann der Geschäftsmann heute als Milliardär ein unbeschwertes Leben führen. Doch dem war nicht immer so, wie der Unternehmer berichtete, wuchs er die ersten sechs Jahre seines Lebens in einem Mutter-Kind-Heim in einer Bremer Mietskaserne auf. Seinen Vater hatte er in seiner Kindheit nicht an seiner Seite: "Meine Mutter war alleinstehend. Ich bin das Ergebnis eines One-Night-Stands. Eine Schande damals. Wir waren mittellos bis hin zur Armut."

"Sonst gäbe es mich nicht."

Wie schwer das Leben für seine Mutter tatsächlich war, erfuhr er aber erst nach ihrem Tod im Jahre 2011: "Meine Mutter wusste nicht, wie sie es schaffen soll, alleine für ein Kind zu sorgen." Ihre Verzweiflung sei sogar so groß gewesen, dass sie über eine Abtreibung nachgedacht habe. Wie sein Onkel ihm berichtete, habe sein Großvater ihm letztendlich zum Leben verholfen: "Sie war vor Scham so verzweifelt, dass sie ernsthaft überlegt hatte, mich abzutreiben. Nur weil mein Großvater seinen letzten Pfennig zusammengekratzt hat und ihr sagte 'Das schaffen wir schon irgendwie‘, bin ich heute auf der Welt. Sonst gäbe es mich nicht."

Veronica Ferres steht ihrem Mann zur Seite

Worte, die nicht nur Maschmeyer, sondern auch seine Frau berühren. Trotz des privilegierten Lebens, das er heute führt, wird der Unternehmer seine Wurzeln wohl nicht vergessen. Denn Carsten Maschmeyer weiß genau, wie steinig der Weg zum Erfolg sein kann.  

ame Gala

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