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Carrie Fisher (†) 47 Millionen Euro für ihren Tod?

Carrie Fisher (†)
© Getty Images
Der Tod von Carrie Fisher könnte eine hohe Summe in die Kassen von Walt Disney spülen. Die Firma soll sich für den Fall, dass sie nicht noch einmal in "Star Wars" spielen könne, abgesichert haben

Filmwelt und Fans trauern um Carrie Fisher. Die "Star Wars"-Ikone starb am 27. Dezember 2017. Die Firma Disney könnte an ihrem Tod noch gut verdienen.

Wird eine Entschädigung für Carrie Fishers Tod gezahlt?

Als Prinzessin Leia wurde Carrie Fisher Ende der 1970er Jahre berühmt. 2015 spielte sie erneut in einer "Star Wars"-Verfilmung und wollte in noch zwei weiteren Teilen mitwirken - ein entsprechender Vertrag war bereits unterzeichnet. Dass die Schauspielerin diesen Verpflichtungen nun nicht mehr nachkommen kann, bedeutet für "Walt Disney" nun einen wahren Geldsegen. Wie "The Insurance Insider" berichtet, hatte die Produktionsfirma für den Fall, dass Carrie nicht in der Lage sei, erneut vor die Kamera zu treten, abgesichert. Umgerechnet etwa 47 Millionen Euro soll eine Versicherung nun als Entschädigung zahlen.

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Die höchste Versicherungssumme für eine Einzelperson

Noch nie stand einer Firma eine solch hohe Summe für den Ausfall eines Schauspielers oder einer Schauspielerin zu. Der achte Teil der "Star Wars"-Sage mit Carrie in der Rolle ihres Lebens sei bereits abgedreht. Das bestätigte Disney. Für die neunte Episode müssen sich die Drehbuchautoren nun etwas einfallen lassen. "Millionen verliebten sich in sie als die unbeugsame Prinzessin Leia, sie wird immer einen besonderen Platz in den Herzen der Star Wars-Fans und von uns allen haben", beteuerte Disneys Geschäftsführer Robert A. Iger in einem offiziellen Statement.

jdr Gala

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