VG-Wort Pixel

Caroline Beil "The Masked Singer" ist eine "Herausforderung"

Der Roboter wird für die nächste Folge nicht mehr hochgefahren
Der Roboter wird für die nächste Folge nicht mehr hochgefahren
© ProSieben/Willi Weber
Caroline Beil musste in der vergangenen Folge von "The Masked Singer" die Maske fallen lassen. Im Interview verrät sie, warum das Performen unter einem Kostüm eine echte Herausforderung ist.

Der Roboter ist enttarnt! Unter der Maske hatte sich Caroline Beil, 53, versteckt, die somit nicht ins Halbfinale von "The Masked Singer" einziehen wird. "Das war eine ganz spannende, tolle, aufregende Zeit und Reise", erzählt die TV-Moderatorin im Interview mit ProSieben nach der Sendung. "Ich bin echt froh, dass ich dabei war, und jetzt auch fast ein bisschen erleichtert", gesteht sie.

Caroline Beil: "Ich war definitiv aufgeregter"

Am Dienstagabend haben die Undercover-Stars von "The Masked Singer" das deutsche Fernsehpublikum wieder blendend unterhalten. Die beliebte Rate- und Gesangsshow mit den maskierten Promis musste zuletzt zwei Wochen pausieren, weil drei Team-Mitglieder sich mit dem Coronavirus infiziert hatten. Für Caroline Beil war die Sendung nach der Pause daher eine noch größere Herausforderung. "Ich war definitiv aufgeregter. Das ist oft so, wenn du so aus dem Tritt bist. Es hat so eine Routine, die einem ein sicheres Gefühl gibt. Und wenn du da draußen bist, ist es was ganz anderes, wenn du dann wiederkommst und auf einmal auf der Bühne stehst", so die 53-Jährige.

Und das dann auch noch unter erschwerten Bedingungen, wie sie erklärt: "Unter der Maske zu stecken und unter der Maske zu singen ist echt eine Herausforderung, weil die Maske eng um deinen Kopf ist, du bist abgeschirmt. Wenn du dich selber singen hörst, hört es sich ganz dumpf an. Es ist ein merkwürdiges Gefühl." Doch die Tarnung hat auch so ihre Vorteile, immerhin könne man darunter jederzeit die Augen schließen oder gar Grimassen ziehen, verrät sie.

Von Helene Fischer bis Matthias Opdenhövel

Zunächst durfte das Team - bestehend aus Moderatorin Ruth Moschner, 44, Sänger Rea Garvey, 46, und Rategast Bülent Ceylan, 44, - aber wieder nach jedem Auftritt tippen, wer sich unter den Masken befinden könnte. Ceylan, der an der ersten Staffel als maskierter Engel teilgenommen hatte, eröffnete die Folge mit einer Metal-Version von Helene Fischers, 35, Hit "Atemlos durch die Nacht". Durch die Show führte - gewohnt souverän - Matthias Opdenhövel, 49.

In direkten Duellen traten danach der Roboter gegen den Hasen, der Drache gegen den Wuschel und das Chamäleon gegen das Faultier an. In der ersten Runde sicherten sich der Hase, der Drache und das Faultier direkt ein Ticket für die nächste Show. Noch einmal singen mussten damit der Roboter, der Wuschel und das Chamäleon.

Caroline Beils Sohn erkannte sie sofort

Für den Roboter gingen nach dieser zweiten Gesangsrunde die wenigsten Zuschauerstimmen ein - weswegen das silberfarbene Gesangswunder auch seine Maske ablegen musste. Zur Überraschung aller verbarg sich darunter Moderatorin Caroline Beil. Zuvor wurden Namen wie Judith Williams, 48, Helene Fischer, 35, Jasmin Wagner, 39, und Jeannine Michaelsen, 38, in den Ring geworfen.

Nur eine Person war sich direkt sicher, wer unter dem glänzenden Roboterkostüm stecken musste: Caroline Beils Sohn David Maria. Der Zehnjährige hatte seine Mutter an der Stimme erkannt, erzählt sie gegenüber "red". 

Besonders unsicher war das Rate-Team auch beim Wuschel. Unter der Maske vermuteten sie unter anderem Joko Winterscheidt, 41, Julien Bam, 31, Wincent Weiss, 27, und die Lochis. Weitere Tipps waren unter anderem: Hase (Martina Hill), Drache (Gregor Meyle, Max Giesinger), Chamäleon (Didi Hallervorden), Faultier (Max Giermann, Jörg Knör, Sasha).

SpotOnNews

Mehr zum Thema


Gala entdecken