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Caroline Beil Jetzt spricht sie über die Hass-Kommentare


Warum müssen sich werdende Mütter über 50, wie zum Beispiel Caroline Beil, Anfeindungen anhören, während werdende Väter mit Lob überschüttet werden?

Wenn Frauen mit 50 schwanger werden, müssen sie sich oft dafür rechtfertigen. Die Schauspielerin und Moderatorin Caroline Beil (50, "Beziehungsweise") muss sich darüber hinaus auch mit zahlreichen Beleidigungen und Hass-Kommentaren in den Sozialen Medien auseinandersetzen. Die 50-Jährige gab erst vor Kurzem bekannt, dass sie und ihr jüngerer Lebensgefährte, der Zahnarzt Philipp Sattler (34), ein Kind erwarten. Dazu nahm Beil nun in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung ausführlich Stellung.

Caroline Beil versteht die Kritik nicht

Ihr sei zwar klar gewesen, dass diese Entscheidung polarisieren würde. Dass allerdings gehässige Kommentare und Attacken ausgerechnet von Frauen in ihrem Alter erfolgen, habe sie verwundert: "Offensichtlich ist Emanzipation noch nicht da, wo sie sein sollte." Gerade im Hinblick der Lobeshymnen auf ältere Väter, wie Sigmar Gabriel (57) oder George Clooney (55), verstehe sie nicht, dass ihre Schwangerschaft auf einer Ebene thematisiert werde, "die verbal ausufert".

Das Geschlecht wird vorerst nicht verraten

Das Geschlecht des Kindes wollten Beil und ihr Partner in dem Doppelinterview im Übrigen noch nicht verraten. Ihr sei zwar in den ersten drei Monaten sehr übel gewesen - was landläufig als ein Zeichen für ein Mädchen gewertet wird - dennoch meinte der Zahnarzt: "Manchmal stimmen Bauernregeln, aber manchmal eben auch nicht..."

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