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Carmen Geiss Sie hatte Todesangst während Corona-Erkrankung

Carmen Geiss
© Instagram/carmengeiss_1965
Carmen Geiss feiert das Leben. Und dazu hat sie auch allen Grund: Immerhin war sie vor wenigen Wochen an COVID-19 erkrankt, hatte Todesangst, wie sie jetzt berichtet.

Carmen Geiss, 56, zeigt sich ihren rund 600 Tausend Instagram-Followern gerne beim Reisen, Essengehen oder Feiern mit Freunden. Gerade dafür erntet die 56-Jährige immer wieder Kritik. Neuester Aufreger: Ein Foto zeigt sie mit Tochter Shania, 16, und einer Freundin - ohne Mindestabstand oder Masken.

Carmen Geiss rechtfertigt sich für ihr Foto

"Wenn sich einer über diese Nähe wundert in der Corona-Zeit, wir hatten beide Corona und haben Antikörper, deswegen können wir uns auch treffen und Spaß haben", erklärt sie vorsorglich zu dem Selfie. Das scheint einige ihrer Fans jedoch nicht zu beruhigen. "Ich muss mich wundern, trotz Corona unterwegs", rügt ein Follower in den Kommentaren. "Man kann Corona auch noch bekommen, wenn man es schon hatte", schreibt ein anderer. 

Carmen Geiss: "Ich hatte Angst zu sterben"

Zwar mag der Lifestyle der Familie Geiss auf ihren Social-Media-Plattformen den Anschein erwecken, dass sie die Krankheit nicht ernst nimmt, doch Carmen überrascht mit einem Geständnis. Erstmals spricht sie jetzt darüber, wie schlecht es ihr in der Zeit tatsächlich ging: "Da habe ich auch Panik bekommen. Ich hatte 39,5 Grad Fieber, ich hatte Schüttelfrost, ich war schwach, mir ging's schlecht. Ich hatte das Gefühl, dass ich andauernd auf Toilette musste, Durchfall." Noch schlimmer erging es ihr, nachdem sie positiv auf Corona getestet wurde. "Das ist auch teilweise eine psychische Reaktion, die man dann hat. Danach konnte ich nicht schlafen. Ich hatte Angst, zu sterben", gesteht sie. 

Carmen Geiss war im Juli mit Corona infiziert

Carmen Geiss hatte erst kürzlich enthüllt, dass sie sich bereits im Juli dieses Jahres mit dem Virus infiziert hat. Das Leben gehe jedoch weiter, meint sie. "Wir sind Corona-frei und die Kinder gehen ja auch in die Schule. Es ist ja nicht so, als wenn das Leben hier stillsteht. Also, der Alltag geht weiter", rechtfertigt sie ihr jüngstes Posting im Video-Interview für "RTL exclusiv". Sie und ihre Familie träfen sich jedoch nur im kleinen Kreis mit Freunden zum Essen.

"Wir wollen unser Leben weiterleben, wir wollen jetzt nicht in dieses Corona-Koma fallen, wo wir nur noch zuhause bleiben und keiner darf mehr raus."

Dass sie aufgrund ihrer Corona-Erkrankung nicht vor einer neuen Infizierung geschützt ist, wisse sie. Die Regeln in ihrer Heimat in Monte Carlo seien jedoch sehr streng. "Wir treffen uns auch weiterhin mit Freunden und das lasse ich mir von keinem Menschen auf diesem Planeten verbieten", stellt die 56-Jährige klar. 

Sie warnt vor dem Virus

Trotz ihrer fröhlichen Bilder auf ihrem Instagram-Profil warnt sie eindringlich: "Es ist da, Leute. Nehmt es bitte nicht auf die leichte Schulter. Ich hatte Glück. Es gibt Menschen, die sterben." Ehemann Robert Geiss, 56, und die beiden Töchter Davina, 17, und Shania haben sich glücklicherweise nicht mit dem Virus angesteckt. 

Verwendete Quellen: Instagram, "RTL exclusiv", RTL.de

spg Gala

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