Carmen Geiss So kam sie auf die Dirndl-Idee

Carmen Geiss
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Weil Carmen Geiss das Münchner Oktoberfest so liebt, entschied sie sich, Trachtenmode zu entwerfen.

Carmen Geiss (47) hatte einen guten Grund, sich als Trachtenmode-Designerin zu versuchen.

Die Kölnerin ('Die Geissens') ist ein großer Fan des Münchner Oktoberfests und lässt die Wiesn in keinem Jahr ausfallen. "Für mich ist das immer ein sehr schöner Event, um mit den Leuten ein wenig Gaudi zu haben. Wiesn ist für mich wie Karneval in Köln", schwärmte die Blondine im Gespräch mit 'Bunte.de'.

Aus dieser Leidenschaft heraus entstand die Idee zur eigenen Kollektion: "Ich habe mir immer ein neues [Dirndl] gekauft, wenn es einen Anlass gab. Und da habe ich mir gedacht, ich mache einfach meine eigene Kollektion. Die besteht aus Dirndln, Lederhosen, Schuhen, Jacken, und Schmuck."

Diese Festsaison wird allerdings noch ohne Geiss-Gewänder gefeiert. "Im April 2013 stellen wir sie auf der Salzburger Messe vor", versprach die Millionärsgattin.

Drei Dirndl wird Carmen Geiss in ihrer ersten Kollektion präsentieren. Vorab verriet sie schon mal, wie eine schöne Tracht aussehen sollte: "Ich finde, zu kurz geht gar nicht. Das ist zu sehr Karneval in Rio. Ein Dirndl sollte die zwei Argumente der Frau hervorheben und mindestens bis zum Knie gehen."

Männer hätten es da schon schwieriger, in Tracht gut auszusehen, denn Lederhosen "machen keinen schönen Po", betonte Geiss weiter. Ihren Mann Robert (47) fand sie beim diesjährigen Wiesn-Besuch trotzdem schick: "Wenn man nicht auf den Hintern guckt, dann auf die Waden. Und Robert war ja mal Fußballer. Der hat auf jeden Fall noch die Wiesn-Waden", lachte sie zufrieden.

Aber egal in welchem Outfit man feiert: Zuviel trinken sollte keiner. "Wenn man über die Wiesn geht und die trinken bis zur Bewusstlosigkeit, bis zum Erbrechen, das finde ich peinlich - gerade bei Frauen: Das geht gar nicht. Ab und zu sollte man auch mal ein Wasser nehmen. Sonst weiß man neun Monate später nicht, wo das Kind herkommt", rügte Carmen Geiss.

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