Carmen Geiss: PETA rät nach Aufreger-Video zu Hundeführerschein

Die Geissens haben mal wieder Ärger am Hals. Carmen Geiss postete ein Video, für das es aktuell jede Menge kritische Kommentare gibt. Sogar die Tierrechtsorganisation PETA schaltet sich jetzt ein.

Nicht schon wieder - möchte man denken, wenn man die neuesten Schlagzeilen über Carmen Geiss, 54, liest. Zusammen mit ihrer Tochter Shania, 14, erntet die TV-Millionärin mal wieder ordentlich Kritik von den Usern. Erst vor wenigen Wochen erregte Carmen die Gemüter, weil sie ein Video von einer Frau als lebende "Servierplatte“ gepostet hatte. 

Carmen Geiss postet Video von ihren Hunden

Grund für die aktuelle Aufregung ist wieder ein Video, das sie via Instagram veröffentlichte. Auf dem neuerlichen Video sind die beiden Hunde der Familie beim Spielen zu sehen. Shania scheint dabei aber Sorge um den kleineren Hund, Yorkshire Terrier Maddox, zu haben, dass er von dem größeren Briard, genannt Dex, verletzt wird. Während Maddox von Carmen animiert wird, auf Dex aufzuspringen, versucht Shania immer wieder, den Großen davon abzuhalten, den Kleinen evtl. zu beißen. Dafür zieht die 14-Jährige an Dex' Fell und hält seinen Kopf von Maddox weg.

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Für einige User ist das deutlich zu grob. Sie kritisieren nicht nur Shanias Umgang mit dem Hund, sondern auch Carmens Anstacheln.

"Den Hund am Fell zu ziehen ist kein Spielen, sondern tut dem Tier nur weh. Mit 14 Jahren sollte man das wissen" und "Erst anstacheln und dann mit Gewalt wegziehen. Irgendwas läuft bei euch definitiv falsch!", lauten nur zwei der kritischen Kommentare.

Viele Fans der Familie empfinden diese Aufregung aber auch als übertrieben und können keinen grenzwertigen Umgang mit den Hunden erkennen.

Hundeführerschein für die Geissens?

Doch nun schaltet sich sogar die Tierrechtsorganisation PETA ein und übt Kritik an den Geissens: "Die Familie Geiss übersieht die deutlichen Signale ihres Vierbeiners, der sich in dieser Situation offensichtlich alles andere als wohl fühlt. Der Hund wird derart bedrängt, dass die Situation für Tochter Shania auch dramatisch hätte enden können", sagt Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA, in einer Pressemitteilung.

Die Organisation rät den Geissens sogar zu einem sogenannten Hundeführerschein! Dieser beinhaltet einen Theoriekurs und ein Praxisseminar, in dem der Halter eigentlich noch vor Aufnahme eines Hundes das notwendige Fachwissen über eine tiergerechte Haltung sowie über die Kommunikation und Bedürfnisse von Hunden erwirbt, um Beißunfälle zu vermeiden. In Niedersachsen und Berlin ist der Hundeführerschein bereits verpflichtend.

Was Carmen, ihr Mann Robert Geiss, 55, und die beiden Töchter von diesem Vorschlag halten, ist bisher nicht bekannt. 

Verwendete Quellen: Instagram, Pressestelle Peta Deutschland e.V.

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