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Carmen + Robert Geiss "Wir sind keine Nazis!"

Carmen und Robert Geiss
Carmen und Robert Geiss
© Getty Images
Immer wieder müssen sich Carmen und Robert Geiss gegen Vorwürfe von außen wehren. Im Interview mit GALA erzählen sie, was sie wirklich stört

Wenn es um Schlagzeilen geht, sind die Geissens ganz weit vorne. Rechtlicher Ärger für Robert, Shitstorme für Carmen, sinkende Quoten für die eigene Fernsehsendung - das reicht, um der "schrecklich glamourösen Familie" das Leben manchmal ganz schön schwer zu machen. Doch als wäre das nicht genug, gibt es Menschen, die ihre Eifersucht auf den Luxus der Geissens scheinbar nicht zügeln können und der Millionärsfamilie absichtlich schaden - wie erst vor wenigen Wochen geschehen.

Verhängnisvolle Weinflaschen

Es geht um Bilder von Weinflaschen, auf dessen Etiketten die Bilder von Adolf Hitler, Heinrich Himmler und Benito Mussolini sowie der Hitler-Gruß "Sieg Heil" prangen - aufgenommen in der Geiss-Villa in Saint-Tropez. Die Geissens wehrten sich bereits gegen die Vorwürfe und stellten gegenüber Medien wie "Bild" bereits klar: "Das sind nicht unsere Weinflaschen!" Auch GALA sprach die beiden Kult-Stars auf dieses unbequeme Thema an und erfuhr, was Robert an der ganzen Sache wirklich ärgert.

Carmen wehrt sich

"Jeder, der uns kennt, weiß, dass das absoluter Blödsinn ist. Wir sind keine Nazis!", macht Carmen deutlich und führt dann weiter aus: "Das Bild ist wirklich bei uns entstanden, unsere Haushälterin hat die Flaschen in einem Zimmer von einem unserer ehemaligen Mitarbeiter gefunden. Das war eine geplante Aktion." Eine ziemliche Enttäuschung, wenn einem ein ehemaliger Mitarbeiter so in den Rücken fällt. Doch Carmen weiß: "Man ist nie vor so etwas gefeit."

Robert ist sauer

Auch Robert geht mittlerweile resigniert an das Thema heran, und trotzdem klingt der 52-Jährige wie so oft etwas verärgerter als seine Frau. "Es gibt immer Arschlöcher! Doch am Ende des Tages kann man darüber eigentlich nur lachen. Was mich nur immer ärgert, ist, dass die Leute so etwas anonym verbreiten. Wenn, sollte derjenige doch wenigstens sein Gesicht zeigen und nicht aus dem Hinterhalt irgendwas posten oder an die Presse geben." Der Übeltäter, der die Flaschen mit Absicht in der Villa der Geissens fotografierte, ist mittlerweile übrigens gefasst: "Wir wissen, wer es war, werden es aber für uns behalten. Er wollte gerne anonym bleiben."

jno


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