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Carla Bruni "Nicolas wird nicht wieder in die Politik, weil er keine Scheidung will"

Carla Bruni
© Getty Images
Carla Bruni und Nicolas Sarkozy sind seit 13 Jahren verheiratet und immer noch glücklich miteinander. Warum Carla jetzt dennoch von Scheidung spricht.

Carla Bruni, 53, und Nicolas Sarkozy, 66, machen gerade keine einfache Zeit durch. 

Der ehemalige französische Präsident ist wegen Bestechung und unerlaubter Einflussnahme zu drei Jahren Haft verurteilt worden, davon zwei auf Bewährung. Bald muss er sich wegen mutmaßlich illegaler Wahlkampffinanzierung vor Gericht verantworten.

Dennoch steht für das ehemalige Topmodel fest, dass Nicolas Sarkozys Verurteilung an ihrer Liebe nichts ändert. Nur in einem Fall sähe sie ihre Ehe in Gefahr, sagt die Sängerin in einem neuen Interview mit der spanischen Aussage der "Vanity Fair".

Carla Bruni denkt an Scheidung, wenn ...

Von Scheidung scheinen Carla und Nicolas weit entfernt – oder etwa nicht? Würde sich ihr Mann dazu entscheiden, wieder zurück in die Politik zu gehen, wäre für sie Schluss, erklärt die 53-Jährige im Interview ernst. Eine akute Gefahr bestünde da aber nicht, so ist sie sich sicher: "Mein Mann wird nicht in die Politik zurückkehren, weil er sich nicht scheiden lassen will." Sie ergänzt lachend: "Er ist sehr verliebt, also müsste er mich gegen jemand anderen eintauschen. Nein, nein, nein, keine Politik mehr, es ist vorbei! Nicht nur wegen mir, sondern auch, weil mein Mann – der meiner Meinung nach der beste Präsident seit Jahren war – nicht wiedergewählt wurde. Und es ist eine Demokratie, also ist es vorbei."

Liebeserklärung par excellence

Zwischen ihr und ihrem Ehemann herrsche nach wie vor eitel Sonnenschein, betont Carla Bruni in dem Gespräch. 13 Jahre sind sie nun verheiratet, ihrer Liebe habe das aber keinen Abbruch getan – im Gegenteil. "Wenn mich jemand fragt, wer meine große Liebe ist, ist die Antwort mein Ehemann. Mein Mann ist meine große Liebe", schwärmt die hübsche Brünette ungewohnt offen. Sogar ein paar intime Details kann sie sich nicht verkneifen: "Er ist mein Junge. Er trägt niemals einen Pyjama im Bett. Und ich bin so verliebt wie am ersten Tag." 

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Ab Mai 2021 steht Nicolas Sarkozy erneut vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, die Kampagne für seine Wiederwahl 2012 illegal finanziert zu haben. Für Carla Bruni kein Grund, sich von ihm abzuwenden. Im Gegenteil. "Jetzt boxt er im Justizring und ich bin an seiner Seite. Ich ermutige ihn, ich gebe ihm meine Liebe, ich heile seine Wunden", sagt sie.

Verwendete Quelle: Vanity Fair

abl Gala


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