Carla Bruni Freude auf die Zigarette danach

Carla Bruni
© Reuters
Die hochschwangere Carla Bruni enthüllte, dass sie es kaum erwarten könne, bis die Schwangerschaft endlich vorbei ist

Im Oktober soll es soweit sein: Dann hallt durch den Elysée Palast Baby-Geschrei. Und genauso wie die meisten Franzosen kann auch die hochschwangere Präsidentengattin Carla Bruni es kaum erwarten, bis ihr Nachwuchs endlich auf die Welt kommt.

"Ehrlich gesagt, ich kann nicht mehr", vertraute sie Stipendiaten in Paris laut "Daily Mail" in der vergangenen Woche an. "Ich muss mich ständig setzen oder hinlegen. Ich kann nicht rauchen und nicht trinken. Mittlerweile habe ich es wirklich eilig, dass es vorüber ist."

Stichtag für den Präsidentennachwuchs ist allerdings erst in etwa vier Wochen. Trotzdem ist die französische First Lady überzeugt: "Ab dem 1. Oktober kann das Baby jederzeit kommen."

Gegenüber der Zeitung "Le Parisien" räumte sie allerdings ein, dass die Erfahrung mit ihrem ersten Sohn da anderes gelehrt hatte. "Aurelien ist pünktlich gekommen, was bedeutet, dass es sich jetzt auch noch um eine lange Wartezeit handeln könnte, aber ich will dieses Kind einfach so sehr."

Freunde des Ex-Models hatten berichtet, wie streng die Auflagen der Ärzte für Bruni während der Schwangerschaft waren: viel Schlaf und Ruhe, gesunde Ernährung und möglichst kein Stress. Bei einer Schwangerschaft mit 43 sind das übliche Vorsichtsmaßnahmen. Bruni hat davon nun aber offensichtlich genug.

Für Bruni und Präsident Nicolas Sarkozy ist es das erste gemeinsame Kind. Sarkozy ist bereits Vater und sogar Großvater.

smb

gala.de


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