Carla Bruni spricht Klartext: Hatte sie eine Affäre mit Donald Trump?

Carla Bruni soll einst eine Rolle beim Ehe-Aus von Donald Trump und seiner zweiten Frau Marla Maples gespielt haben. Nun bezieht das Ex-Model Stellung zu den Gerüchten

Donald Trump; Carla Bruni 

Hatten US-Präsident Donald Trump, 71, und Ex-Model Carla Bruni, 49, vor etlichen Jahren eine Affäre, die den Immobilien-Tycoon seine zweite Ehe mit Schauspielerin Marla Maples, 53, kostete? In den 1990er Jahren sorgte dieses Gerücht in den USA für Schlagzeilen. In einem neuen Interview klärt Carla Bruni auf, was an der Geschichte dran ist. 

Carla Bruni bezieht Stellung zu Affären-Gerüchten

"Eigentlich war die ganze Situation damals sehr vage und sie existierte einfach nicht. Ich war sehr überrascht, als er damit an die Presse ging", sagt die heute 49-Jährige "The Daily Beast". Pikant, pikant: Donald Trump selbst war es, der damals die Gerüchte um eine mögliche Affäre befeuerte, indem er sich als sein eigener PR-Berater ausgab und Details der angeblichen Liaison preisgab. Bruni habe das mitbekommen, wie sie verrät. Viel ist ihr diesbezüglich aber nicht zu entlocken. "Was ich sagen kann, ist, dass ich denke, Demokratie funktioniert besser als Diktaturen. Und in der Demokratie geht es um Wahlen. Also respektieren wir die Demokratie."

Carla wird Donald Trump nicht los 

Angesprochen auf die Tatsache, dass die Gerüchte um sie und Trump so ziemlich das Erste seien, was bei Google aufgelistet werde, wenn man nach ihr suche, antwortet sie ernst: "Das ist, weil es eine Lüge war." Außerdem sei das vielleicht in Amerika der Fall, in Frankreich würden andere Dinge bei einer Suchanfrage erscheinen. "Hauptsächlich mein Mann, meine Arbeit und Bilder von mir, als ich jünger war", zählt sie auf.

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Seitenhieb auf Melania Trump

Ein anderes Thema, das Bruni mit den Trumps verbindet, sind Nacktbilder. Als Bruni 2007 mit Sarkozy zusammenkam, wurden in der Presse Nacktbilder von ihr aus dem Jahr 1993 verbreitet. Im Juli 2016 gab es auch Melania Trump, 47, nackt in den Medien zu sehen. Doch laut Bruni könne man die Situationen nicht miteinander vergleichen. "Es war etwas ganz anderes, da ich ein bisschen Ruhm durch meine Modelkarriere und mein erstes Album erlangt hatte", bringt sie es ganz lässig auf den Punkt. Subtiler könnte ein Seitenhieb nicht sein.

Das Ex-Model ist glücklich mit Nicolas Sarkozy 

Sie sei aber sehr froh darüber, dass sie ihre Kinder weitestgehend aus der Presse raushalten könne. Bruni hat mit ihrem Mann, dem ehemaligen französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy (62), eine fünfjährige Tochter. Aus einer früheren Beziehung stammt ihr Sohn (15). Bruni und Sarkozy heirateten 2008, mitten in seiner Amtszeit als Präsident. Sie schwärmt regelrecht von ihm und bezeichnet ihn als "Alphatier" mit einer "sehr femininen, sentimentalen Seite". Im Oktober erscheint das neue Album von Bruni, das den Titel "French Touch" trägt.

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