Carine Roitfeld Keine Freundin von gebleichten Brauen

Carine Roitfeld
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Fashionista Carine Roitfeld kann nicht verstehen, warum Frauen sich die Augenbrauen bleichen.

Carine Roitfeld gesteht, dass gebleichte Augenbrauen "sie verrückt machen" würden.

Die ehemalige Chefredakteurin der französischen 'Vogue' kann den Trend nicht nachvollziehen. Die Mode-Ikone ist bekannt für ihre natürlichen Brauen. Die sind auch der Grund dafür sind, dass sich in der von ihr kreierten Kosmetiklinie für das Label 'MAC' ein kleines Werkzeug zu deren Zähmung befindet. "Die Augenbrauen zu bleichen, macht mich verrückt. Alle Models bleichten ihre Augenbrauen. Es brennt, wissen Sie. Ich habe das noch nie gemocht. Also bin ich sehr glücklich, dass diese [Kollaboration] meine Rache ist … Das ist der Grund, warum in der 'MAC'-Palette eine Pinzette enthalten ist, denn ich muss immer ein bisschen stutzen in der Mitte", verriet sie gegenüber 'The Cut'.

Roitfeld sprach auch über ihre Lieblingsdesigner. Während ihrer Zeit in der Modebranche knüpfte sie viele Freundschaften, die sich bis heute auf ihr Äußeres auswirken. "Mein großer Freund ist Riccardo Tisci. Wenn ich kein Riccardo-Tisci-Kleid trage, dann bringt er mich um", lachte das ehemalige Model. "Ich mische Talent und Freundschaft, was nicht sehr professionell ist, aber es ist meine Art zu Denken. Also liebe ich Azzedine Alaïa, denn ich kenne ihn seit 30 Jahren und er macht meistens meine Kleider. Und wissen sie, wenn man in der Modewelt lebt, dann finden 99 Prozent der Designer es ok, wenn man ein Kleid von Alaïa trägt. Er gehört zu den Großen. Er ist wie ein Meister", schwärmte Carine Roitfeld.

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