Céline Dion: "Ich vermisse es, umarmt zu werden"

Céline Dion spricht darüber, wie es ihr drei Jahre nach dem Tod ihres Mannes geht und was sie besonders vermisst.

Céline Dion

Endlich geht sie wieder auf Tour: Bis April wird Céline Dion, 51, in den USA und ihrer Heimat Kanada singen, anschließend ist sogar eine World Tour geplant. Zuvor hatte sie 16 Jahre lang in Las Vegas eine feste Abendshow. Wie viel Kraft es sie kosten mag, wieder auf Reisen zu gehen, kann man nur erahnen, wenn man sie vorige Woche in der "Today"-Show sah.

Céline Dion spricht über René Angélil 

2016 starb Ehemann René Angélil, †74, der auch ihr Manager war, an Krebs. Dion sprach nun über die Nacht, in der er starb. Sie hatte einen Auftritt in Las Vegas, sie telefonierten, dann schrieb er ihr noch eine SMS mit den Worten: "Ich liebe dich." Nach dem Konzert fuhr Dion zu ihm nach Hause, es war schon spät: "In der Nacht gab ich ihm keinen Kuss, um ihn nicht zu wecken", schildert Dion. Doch Angelil wachte nie mehr auf.

"Für Dates bin ich nicht bereit"

Heute gehe es ihr verhältnismäßig gut. Nur für einen neuen Mann sei in ihrem Leben noch kein Platz. "Für Dates bin ich nicht bereit", erklärt Dion. Sie habe viele Menschen um sich herum, die sie zum Lachen bringen - aber: "Ich vermisse es, berührt und umarmt zu werden. Ich vermisse es, gesagt zu bekommen, "Du bist wunderschön." Ich vermisse all das, was ein Freund oder ein Ehemann tun würde", sagt die Mutter dreier Söhne. Es braucht viel Stärke, sich so schwach zu zeigen. Und Mut. Nicht ohne Grund heißt Dions neues  Album "Courage". 

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