Bruno Ganz: Der Schauspieler ist mit 77 Jahren verstorben

Schock für die Film- und TV-Branche: Der beliebte Schauspieler Bruno Ganz ist verstorben

Bruno Ganz ist aus der deutschen Filmlandschaft kaum wegzudenken. Doch nun ist der Schauspieler im Alter von nur 77 Jahren verstorben.

Bruno Ganz verstarb in der Nacht in Zürich

Wie sein Management gegenüber der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" bestätigte, starb er in der Nacht zum Samstag (16. Februar) in Zürich. Der Schauspieler, der sowohl in Filmen als auch in Theaterproduktionen zu sehen war, litt an Krebs. Genaue Hintergründe zu seinem Tod sind aktuell noch nicht bekannt.

Zu seinen bekanntesten Rollen gehören Adolf Hitler in der Verfilmung "Der Untergang" sowie  seine Darstellung in Wim Wenders Werk "Der Himmel über Berlin". 

Die Abschiede 2019

Um diese Stars trauern wir

16. Juni 2019: Rolf von Sydow (94 Jahre)  Nur zwei Tage vor seinem 95. Geburtstag ist der deutsche Regisseur Rolf von Sydow gestorben. "Er ist friedlich zu Hause eingeschlafen", sagt seine Frau Susanne von Sydow gegenüber der BILD.   Rolf von Sydow hat bei zahlreichen Filmen und Serien, wie "Zwei Münchner in Hamburg", Regie geführt. 
13. Juni 2019: Wilhelm Wieben (84 Jahre)  Jahrelang gehörte Wilhelm Wieben zu den bekanntesten Gesichtern der Tagesschau, nun ist er nach Informationen der ARD im Alter von 84 Jahren gestorben. Seit 1966 arbeitete Wieben in der Redaktion der Tagesschau, seinen ersten Einsatz als Sprecher hatte er 1973. 25 Jahre später, 1988, feierte er ohne großes Aufsehen seinen Abschied. 
5. Juni 2019: Wolfram Eicke (63 Jahre)  Der beliebte Kinderbuchautor und Liedermacher Wolfram Eicke kam bei einem nächtlichen Badeunfall in der Neustädter Bucht tragisch ums Leben. Neben seiner Familie hinterlässt er auch trauernde Wegbegleiter wie Rolf Zuckowski und Hans Niehaus.
6. Juni 2019: Carl Schell (91 Jahre)  Carl Schell ist mit 91 Jahren verstorben. Der Bruder von Maximilian Schell, †83, war ebenfalls Schauspieler. Schon seit längerer Zeit hatte er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, hatte unter anderem Durchblutungsstörungen in den Beinen, weshalb er zur Beerdigung seines Bruders im Rollstuhl kommen musste. Carl Schell starb am 6. Juni 2019 an Organversagen.

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 Verwendete Quellen: Frankfurter Allgemeine Zeitung

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