Brooke Shields: Stalking-Drama vor Gericht

Brooke Shields kämpft gerade vor Gericht gegen ihren Stalker, der sie nun schon seit 30 Jahren belästigt. Ihr Mann musste nun vor Gericht weinen

Brooke Shields und ihr Mann Chris Henchy

Brooke Shields und ihr Mann Chris Henchy

und ihr Mann durchleben gerade ein Drama vor Gericht. Es geht um Brookes Stalker John Rinaldi, der die Schauspielerin nun schon seit 30 Jahren belästigt und bedrängt. Am Mittwoch sagte Brookes Mann, der Drehbuchautor und Filmproduzent Chris Henchy, nun gegen Rinaldi aus und brach dabei in Tränen aus.

Traurige Parallelen

"Ich will nicht, dass meine Frau aus dem Haus geht und für ihre Sicherheit nach rechts und links gucken muss", so Henchy laut "Page Six" unter Tränen. Der 52-Jährige sorgt sich sehr um seine Frau, besonders wegen einer Email, die Rinaldi an Brooke schickte. Darin beschreibt er den Fall von Schauspielerin Rebecca Schaeffer. Sie wurde im Jahr 1989 von ihrem Stalker getötet. Zuvor wurde sie mit Kuscheltieren beschenkt, die sie ablehnte. Schließlich erschoss er sie. Auch Rinaldi schickte Brooke in der Vergangenheit Kuscheltiere für ihre Kinder. Eine Parallele, die Chris Henchy Angst macht.

Verrückte Aktionen

Des Weiteren schickte Rinaldi der "Die blaue Lagune"-Darstellerin ein Foto ihrer verstorbenen Mutter, wartete sogar mal vor ihrem Haus und schrieb ihren Namen in den Dreck. Merkwürdige Aktionen, die Brooke im Jahr 2015 schließlich dazu veranlassten, endlich die Polizei einzuschalten. "Er wirkte einfach aufgeregt, etwas verstört, ihn umgab eine nervöse Energie. Er erzählte mir, dass er in meinem Haus war und dachte, er hätte meine Frau erschreckt", erzählte Henchy vor Gericht, der mit dem Stalker im Jahr 2014 schriftlichen Kontakt hatte. Rinaldi selbst sieht sein Verhalten jedoch als harmlos an. Auch sein Anwalt glaubt, er meine es nicht böse, sondern sei einfach sozial unfähig. Doch Brooke fühlt sich verständlicherweise nicht wohl: "Ich muss mich damit nun schon eine ganze Weile rumschlagen, aber wenn man meine Kinder da mit reinzieht, dann geht es zu weit. Meine Kinder brauchen keine Plüschtiere." Es bleibt abzuwarten, wie der Prozess endet.

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