Britney Spears: Ist ihr Vater bald nicht mehr ihr Vormund?

Mentale Probleme und Drogenexzesse führten einst dazu, dass Britney Spears' Vater zu ihrem Vormund ernannt wurde. Das könnte sich ändern.

Gute Nachrichten für Britney Spears (36, "Circus"): Ihr Vater Jamie Spears legt wohl in absehbarer Zeit die Vormundschaft für seine Tochter ab - und das nach ganzen zehn Jahren. Das berichtet eine Quelle dem US-Portal "Us Weekly". Demnach berate er sich intensiv mit Britneys Ärzten, ob die Vormundschaft endgültig zu einem Ende kommen könne. "Es ist nur noch eine Frage der Zeit, weil sie bald ihre Tournee beginnt, und die Überlegung ist, es zum Ende der Tour hin zu machen."

Jamie Spears kümmert sich seit 2008 um die Finanzen der Sängerin, weil sie unter psychischen Problemen litt und mit Drogenexzessen mehrfach in die Schlagzeilen geriet. Daraufhin ordnete ein Gericht an, dass die zweifache Mutter keine persönlichen oder finanziellen Entscheidungen ohne die Erlaubnis ihres Vater und ihres Anwalts Andrew Wallet treffen dürfe.

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Mittlerweile steht der Pop-Star aber wieder voll im Leben: Vier Jahre lang performte sie in Las Vegas ihre Show "Piece of me", das Designerlabel Kenzo verpflichtete sie kürzlich erst als Werbegesicht. "Sie fühlt sich selbstsicher genug, um wieder die Kontrolle über ihr Leben zu übernehmen", plauderte ein Insider im Februar aus. "Der Fortschritt, den Britney in den letzten Jahren gemacht hat, ist gewaltig."

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