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Britney Spears Sie rechnet mit ihren Therapeut:innen ab

Britney Spears posiert auf dem roten Teppich.
© JB Lacroix/WireImage / Getty Images
Britney Spears meldet sich mit einem neuen Video bei ihren Fans zurück. Darin wirft sie ihren behandelnden Therapeut:innen vor, sie jahrelang gegen ihre Willen behandelt zu haben.

Seitdem Britney Spears, 40, den Vormundschaftsprozess gegen ihren Vater Jamie Spears, 69, gewonnen hat, postet die Sängerin auf ihrem Instagram-Kanal regelmäßig Fotos und Videos, in denen sie mit den Verantwortlichen aus dieser Zeit abrechnet. So auch mit diesem Posting, indem sie ihre Therapeut:innen an den Pranger stellt.

"840 Stunden ungewollte Therapie": Britney Spears rechnet mit ihren Therapeut:innen ab

In besagtem Video imitiert Britney Spears ihre behandelnden Ärzt:innen auf sarkastische Art und Weise, indem sie deren Aussagen rezitiert. Den Grund dafür liefert die 40-Jährige in der Posting-Unterschrift: Sie habe in den letzten Jahren rund "840 Stunden ungewollte Therapie" über sich ergehen lassen müssen, obwohl sie diese nach eigenen Aussagen nicht gebraucht habe. "Ich schätze, zu diesem Zeitpunkt könnte ich selber jemanden therapieren", merkt die "Toxic"-Interpretin in ihrem Statement an.

Doch nicht nur ihre Therapeut:innen bekommen in dem Video ihr Fett weg, sondern auch alle anderen Menschen, die sich laut der Popdiva während der Vormundschaft an ihrem Geld bereichert haben. Darunter auch ihre eigene Familie, die sie während dieser Zeit im Stich gelassen habe. Enttäuscht findet Britney auch für dieses Verhalten deutliche Worte: "Noch einmal zu meiner Familie, die diese Folter geduldet hat ... Ich werde bis zum Tag meines Todes sagen ... fahrt zur Hölle!!!".

Mittlerweile hat Britney ihr Statement gelöscht. Nur das Video der "Piece of Me"-Interpretin findet sich noch immer im Netz.

Britneys Social-Media-Auftritte spalten die Meinung ihrer Fans

Zuletzt sorgte die 40-Jährige mit einer Reihe Nacktbildern für Diskussionen. Während sich einige Fans von Britneys Aufnahmen begeistert zeigen, sind andere aufgrund des Contents besorgt. Eine befürwortende Userin schreibt an die Sängerin gerichtet, sie solle sich von niemandem unterkriegen lassen und auch weiterhin sagen, was sie zu sagen hat. Ein anderer Nutzer hingegen schreibt, dass er nicht verstehen könne, wie man die kontroversen Postings noch immer bestärken könne: "Es ist absolut erschreckend, das ansehen zu müssen."

Britney hingegen scheint sich für ihren Content alles andere als zu schämen. Es scheint, als wolle die Sängerin sogar eine gewisse unbehagliche Stimmung auf ihrem Account erzeugen. Denn sie schließt ihren angreiferischen Beitrag mit diesen Worten ab: "Ist es komisch oder unkomfortabel dieses Video anzusehen? GUT".

Verwendete Quellen: instagram.com

Gala


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