Britney Spears: Tourärger mit ihrem Vater

Ärger zum Tourauftakt: Britney Spears Vater versucht gerichtlich, ein höheres Gehalt als Tourmanager rauszuholen

Eigentlich hatte Britney Spears am Donnerstagabend (16. Juni) allen Grund zur Freude: Die Sängerin eröffnete im "Power Balance Pavilion" in Sacramento ihre "Femme Fatale"-Tournee. Kurz vor dem Auftritt twitterte sie noch: "Die Eröffnung naht!" Doch leider geht es hinter den Kulissen ihrer Tour nicht ganz friedlich zu. Wie "tmz" berichtet, hat ihr Vater beim Vormundschaftsgericht einen Antrag gestellt, der es in sich hat: Jamie Spears, der sich als Vormund schon seit 2008 um Britneys private Finanzen kümmert, möchte nun auch als Tourmanager das Sagen und ein höheres Gehalt haben.

Das geht aus Unterlagen hervor, die "tmz" vorliegen. Wieviel er genau haben möchte, ist nicht bekannt. Aber ein Insider erklärte gegenüber dem US-Onlinedienst, dass es sich um einen siebenstelligen Betrag handeln soll. Eine ordentliche Summe in Anbetracht der Tatsache, dass er bereits jeden Monat umgerechnet 11.260 Euro in seiner Funktion als Vormund erhält. Aber immerhin erledigt Jamie in den nächsten acht Monaten der Konzertreihe gleich die Arbeit von drei Personen. Zum Vergleich: Die "Circus Welttournee" in 2009 leiteten noch fünf Verantwortliche.

Trotz des unerfreulichen Abkassierversuchs ihres Vaters blieb Britney ruhig und konzentrierte sich auf ihren Auftritt: 22 Lieder gab sie bei ihrem Konzert zum Besten. Nach der Show twitterte die Sängerin wieder: "Zu viel Adrenalin - Ich kann nicht schlafen! Sacramento ging total ab. Bist du bereit San Jose? Ich bin es nämlich."

rbr

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