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Petition gegen Brigitte Macron Präsidentengattin bekommt kräftig Gegenwind

Brigitte Macron bekommt nach Wochen der Zustimmung jetzt in ihrer Heimat Frankreich ordentlich Gegenwind

Brigitte Macron muss sich nach Wochen des Hypes jetzt auf Gegenwind einstellen. Gegen die Gattin von Frankreichs neuem Präsidenten Emmanuel Macron wurde jetzt eine Online-Petition ins Leben gerufen, weil sie aus dem Staatshaushalt Gelder beziehen soll, um Projekte im Kultur- und Erziehungssektor umsetzen zu können.

Online-Petition gegen Brigitte Macron

Das Ersuchen gegen die beschriebene Finanzspritze ist jetzt auf change.org online gegangen und hat bereits über 14.000 Unterstützer/-innen in kürzester Zeit gefunden. Es heißt in dem Petitionstext, der sich direkt an Emmanuel Macron richtet, unter anderem: "Es gibt keinen Grund, warum die Frau des Staatschefs ein Budget aus öffentlichen Mitteln erhalten soll. Brigitte Macron verfügt derzeit über ein Team von zwei bis drei Mitarbeitern und zwei Sekretärinnen sowie zwei Sicherheitsbeamte und das ist ausreichend".

Eine angekündigte Entscheidung

Interessant ist dabei, dass Emmanuel Macron diese finanziellen Zuwendungen für seine Ehefrau im Falle eines Wahlsieges im Wahlkampf angekündigt hatte. Doch auch die Umfragewerte des Präsidenten befinden sich aktuell im Keller. Es scheint also, als sei der Hype um die Macrons zunächst einmal merklich abgeebbt.

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