Brandon Flowers: Seine Idole sind unerreichbar für ihn

Musiker Brandon Flowers würde sich nie mit seinen Vorbildern vergleichen. 

Brandon Flowers (31) denkt, dass er niemals so "wichtig" wie seine Idole sein wird. 

Der 'The Killers'-Frontmann ('Somebody Told Me') erhielt in diesem Jahr den 'Idol'-Preis bei den jährlich stattfindenden 'Q'-Awards. Diese Auszeichnung veranlasste ihn zum Nachdenken über außergewöhnliche Stars, die sich aus der Masse hervorheben. Obwohl er sicher war, dass einige seiner Fans ihn inspirierend finden, konnte er das nicht nachvollziehen: "Manchmal fühle ich das. Aber wie könnte ich mich jemals ebenso wichtig wie sie fühlen? Das könnte ich nie", erklärte er im Interview mit dem 'Q'-Magazin. 

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Als Teenager hatte Flowers selbst viele Vorbilder und von diesen Rockstars konnte er nicht genug bekommen. Er tapezierte die Wände seines Zimmer mit den Bildern seiner Idole. So antwortete er auf die Frage der Publikation, was ein gutes Vorbild ausmache: "Jemand, von dem man ein Poster an die Wand hängen will. Als ich aufwuchs, waren das für mich Robert Smith, David Bowie, Morrissey - das waren die Leute, die meine Wände zierten. Sie alle sind starke Persönlichkeiten. Ihr Vibe berührt einen sehr."

'The Killers' veröffentlichten ihr neues Album 'Battle Born' in diesem Jahr und ihr Plattenlabel ermunterte sie, soziale Netzwerke zu Promotionszwecken zu nutzen. Der Sänger betrachtet die ganze Angelegenheit aber eher skeptisch: "Wir wollen den Leuten nicht sagen, dass wir in 20 Minuten in Wagamama sind. Wir wollen unseren Grips lieber für unsere Songs nutzen", erklärte Brandon Flowers. 

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